Tipp IT & Technik

Wenn von den großen Entdeckungen ist, die unser modernes Kommunikationszeitalter erst möglich machten, fallen meist Namen wie Marconi und Edison. Nur wenige wissen, wie viel Anteil das exzentrische Genie Nikola Tesla an den Erfindungen, denen wir dies zu verdanken haben, hat. Der serbische Erfinder wurde von skrupelloses Konkurrenten ausgebootet, als er an einer revolutionären und vor allem äußerst kostengünstigen drahtlosen Energieübertragung arbeitet, und schließlich der Lächerlichkeit preisgeben. Nachdem er lange Zeit völlig vergessen war, werden inzwischen Tesla und seine bahnbrechenden Erfindungen wiederentdeckt.

Grundlagenforschung mit Strom und Strahlen

Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war eine Zeit der Grundlagenforschung, zu der Tesla insbesondere im Bereich der Elektrizität enorm beigetragen hat. Bereits während seiner Kindheit faszinierten ihn Geräte aller Art, und während seines Studiums der Elektrotechnik entwickelte er die Idee für einen neuartigen elektrischen Motor. Nachdem er zeitweise für Edison gearbeitet und sich schließlich mit diesem überworfen hatte, folgte noch zahllose weitere Erfindungen, die ihrer Zeit weit voraus waren.

Technologie der Zukunft

Obwohl Tesla zu seiner Zeit oft verlacht wurde, ist vieles von dem, was er erdacht hat, zur Ausgangsbasis modernster Entwicklungen. Seine bekannteste Erfindung ist mit Sicherheit der Wechselstrommotor, der auf einem rotierenden Magnetfeld beruht und aus dem die heutigen Induktionsmotoren hervorgingen. Die Tesla-Spulen, die auf www.teslatronics.de näher vorgestellt werden, wirken noch heute sehr futuristisch. Sie ermöglichen die Erzeugung hochfrequenter Hochspannung, eignen sich in kleiner Form aber auch, Kinder und Erwachsene gleichermaßen für die Magie der Elektrizität zu begeistern.

Bildquelle:

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Photographer: Dickenson V. Alley, CC-BY 4.0, Link

„Mein Heim 3D Baumeister“ ist eine kostenlose Basis- und Testversion des Programms „Planen & Bauen 3D“ von SBS Bausoftware. Die Windows-Anwendung wurde vorher unter dem Namen „3D Wohnraumplaner CAD“ vertrieben. Während die Vollversion ein komplettes Haus- und Wohnungsdesign-Programm liefert, lassen sich mit der Testversion ausschließlich Wohnungen einrichten.

Funktionen und Vorteile

Die Testversion unterstützt die Planung und Inneneinrichtung einzelner Räume und Wohnungen. Neben vordefinierten Musterwohnungen lassen sich Grundrisse passend zur eigenen Wohnung erstellen. Das Programm beinhaltet über 3000 Objekte für Raumplanung und Einrichtungsdesign. Für das Gestalten der Wände, Böden und Decken sind verschiedene Türen, Fenster, Tapeten, Teppiche, Fliesen und Parkettböden verfügbar. Allerlei Einrichtungsgegenstände wie Schränke, Sessel, Betten, Tische, Pflanzen, Bilder, Elektrogeräte und weitere ermöglichen ein individuelles Innenraumdesign. In einer 2D-Aufsicht lassen sich die Objekte mit der Maus drehen und an die gewünschte Position verschieben. Für einen virtuellen Rundgang ist eine 3D-Ansicht enthalten, die einen realitätsnahen Eindruck der Räume vermittelt.

Einschränkungen und Nachteile

Auch wenn sich die Anwendung deutlich leichter bedienen lässt als professionelle CAD-Programme, ist etwas Einarbeitung nötig, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Die Software erfordert eine Registrierung auf der Hersteller-Website, um einen Lizenzschlüssel per E-Mail zu erhalten. Im Vergleich zur Vollversion ist das Programm funktional stark eingeschränkt und enthält deutlich weniger Einrichtungsgegenstände. Für eine gelegentliche Einrichtungshilfe ist die Basisversion ausreichend, ernsthaftes Wohnraumdesign ist nur mit der Vollversion möglich.

Wer umfangreichere Soft-und Hardware im CAD-Bereich sucht, sollte sich bei www.cad-programme.com umschauen, wo professionelle CAD-Planer zu finden sind.

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Längst nicht alle Seiten im Internet sind kindlichen Bedürfnissen und Verständnisgrenzen angepasst. Vor allem offene Videoplattformen und soziale Netzwerke präsentieren oft Inhalte, die Kinder überfordern oder verstören. Zugleich können Eltern nicht jeden Schritt überwachen, den der Nachwuchs online macht. Zu allgegenwärtig ist der Zugang ins Netz auf Computer oder Smartphone. Kinderschutzsoftware kann diese Sicherheitslücke füllen.

KinderServer: Onlinesicherheit für Grundschulkinder

KinderServer ist eine vom Bundesministerium für Familie geförderte Schutzsoftware, die Eltern kostenlos auf den heimischen PC laden können. Ihr Sicherheitsprofil ist auf Kinder im Grundschulalter ausgelegt. Daher lässt sie nur Websites zu, die in den Suchergebnislisten von medienpädagogisch empfehlenswerten Kindersuchmaschinen erscheinen und über das notwendige Alterslabel verfügen. Die großen und aufgrund ihrer Inhalte oft problematischen Videoplattformen und Suchmaschinen werden blockiert. Die passwortgeschützte Software ist kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen und kann auch auf mobilen Endgeräten installiert werden.

JusProg: Für verschiedene Alterstufen einstellbar

Die Filtersoftware JusProg wird seit 2003 von dem gleichnamigen gemeinnützigen Verein herausgegeben und kann gratis und ohne Registrierung auf dessen Homepage heruntergeladen werden. Dabei können Eltern für jedes Kind anhand seiner Altersklasse ein individuelles Nutzer- und Sicherheitsprofil erstellen. Für Kinder bis 6 Jahre filtert das Programm alle Seiten heraus, die nicht im Suchraum der von Pädagogen betreuten Kindersuchmaschinen erscheinen. Die Kinderschutzsoftware kann nicht auf dem Smartphone installiert werden und ist ausschließlich mit Windows kompatibel.

Auf www.technikpirat.com gibt’s noch mehr Tipps und Infos rund um Technik.

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Firmen ohne eigene Webseite können heutzutage nur schwer der Konkurrenz die Stirn bieten, ganz gleich um welche Branche es sich handelt. Und auch viele Privatpersonen möchten eine eigene Webseite, beispielsweise einen Blog, betreiben. Eine möglichst preiswerte und dabei ansprechende und funktionale Internetpräsenz soll her. Mit vorgefertigten Designs, die individuell angepasst werden können, ist Homepage-Baukasten-Freeware attraktiv – auch für den IT-Laien. Doch die kostenlosen Angebote sind in der Regel mit Einschränkungen verbunden.

Für wen eignet sich Homepage-Baukasten-Freeware?

Die meisten kostenlosen Pakete inkludieren keine eigene Domain. Oft wird der gewünschten Adresse ein Zusatz angehängt, beispielsweise www.seitenname.baukastenanbieter.de. Daher ist das Gratis-Angebot vor allem für Firmen-Homepages oder Online-Shops eigentlich ungeeignet, denn erstens wird die eigene Internetadresse so unpraktisch lang und zweitens wirkt eine Adresse mit einem eingebauten Anbieter-Kürzel unprofessionell. Einige Provider binden automatisch eigene oder Werbung Dritter auf den kostenlosen Seiten ein. Wenn sich der Betreiber weder an der URL, noch an der Werbung stört, reicht der kosenlose Service für Blogs und private Webseiten aus. Zu beachten gilt, dass der Webspace (Speicherplatz) von manchen Anbietern begrenzt wird. Wer größere Datenmengen, z.B. hochauflösende Bilder, auf die Homepage bringen will, kommt um ein kostenpflichtiges Premium-Upgrade oft nicht herum.

Fachliteratur zum Selbst-Programmieren einer Webseite erhalten Sie bei www.ebookaktiv.de.

Sind Homepage-Baukästen für Unternehmen dennoch nützlich?

Die meisten Anbieter gewähren eine kostenlose Test-Phase für die Premium-Version. So kann man sich in Ruhe mit den erweiterten Design-Optionen, Analyse-Funktionen und mehr vertraut machen. Für Unternehmen sind die Homepage-Baukästen-Angebote dann interessant, wenn man seine Inhalte selbst verwalten möchte und keine Webagentur mit der Seitenerstellung und -pflege beauftragen will. Daher spart man in der Regel als Unternehmer auch mit der Premium-Version eine Menge Geld, wenngleich man auch für die Erstellung einiges an Zeit investieren muss. Die spätere laufende Pflege der Seite ist in der Regel deutlich weniger zeitintensiv. Viele Anbieter erlauben in der Upgrade-Version auch das Erstellen von Online-Shops und auch eine eigene Domain kann gewählt oder mitgebracht werden.

Webdesign-Software sowie dazugehörige Updates können Sie bei www.updatestar.com herunterladen.

Beispiel-Anbieter:

  • Jimdo
  • Weebly
  • Webnode
  • Wix.com
  • Homepage-Baukasten.de

Wenn Sie doch lieber einen Profi mit der Webseiten-Erstellung beauftragen möchten, finden Sie bei PFS Webdesign kompetente Unterstützung.

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Die Keyworddichte, auch keyword density genannt, ermittelt die Häufigkeit eines konkreten Schlüsselwortes oder einer bestimmten Phrase innerhalb eines Dokuments. Zur Suchmaschinenoptimierung sollte dieses Schlüsselwort genügend oft im Text vorhanden sein. Als ungefährer Richtwert gelten zwei bis drei Prozent für die Keyworddichte optimal. Eine zu hohe Dichte kann jedoch eine Abstrafung im Google-Ranking verursachen.

Tools von Sistrix

Die übersichtliche Gestaltung durch die tabellarische Auflistung der Keywords sowie die Möglichkeit den PageRank abfragen zu können und die Keyworddichte zu messen, machen die Anwendung von Sistrix sehr attraktiv. Der Anbieter stellt sowohl eine kostenpflichtige, als auch eine kostenlose – aber begrenzte – Version zur Verfügung.

Webmaster-Tools von Google

Für eine zuverlässige SEO-Analyse eignen sich die kostenlosen Google-Webmaster-Tools. Mit der umfassenden Sammlung lassen sich unter anderem die häufigsten Keyword-Suchanfragen ausgeben und natürlich auch die Keyworddichte messen.

Weiterführendes rund um Online Marketing:
  • www.pc-zu-hause.de bietet weitere praktische Tipps und Infos rund um Webseitenerstellung, WordPress und Suchmaschinenoptimierung.
  • Auf www.creatix.org lesen Sie unter anderem Fachartikel rund um SEO und Webdesign.
  • Bei www.reinilein.de finden Sie noch mehr praktische Tools für Ihre Homepage, beispielsweise zur Wertermittlung Ihrer Domain oder eine HTML-Farbtabelle.
  • weiteres zum Thema auch im praxisnahen Online-Marketing-Magazin von www.kundennutzen.ch

WordPress SEO von Yoast

Das speziell für WordPress entwickelte Plugin „WordPress SEO von Yoast“ ist ein sehr empfehlenswertes Werkzeug zur SEO-Optimierung und Ermittlung der keyword density. Um ein Haupt-Schlüsselwort zur Seiten-Analyse nutzen zu können, wird für das kostenlose Plugin, das bereits über 10 Millionen Downloads verzeichnen kann, ein Fokus-KW festgelegt. Mit diesem Schlüsselwort lässt sich genau analysieren, wie oft es im Text eingesetzt wird, wieviele Wörter der Text insgesamt umfasst und wie hoch dessen keyword density ist.

Bild: bigstockphoto.com / Jakub Jirsak

Die Welt der digitalen Fotografie wäre ohne den Exif-Standard gar nicht mehr vorstellbar, auch wenn von ihnen in einem erstellten Bild an sich nichts zu sehen ist. Exif speichert nämlich Metadaten in Fotos, die Informationen über das Bild enthalten, wie den Zeitpunkt der Erstellung, Werte über die Aufzeichnung oder auch ein Vorschaubild oder GPS-Daten. Zu finden sind Exif-Daten vorrangig in den Headern von JPEG- und TIFF-Dateien und werden heutzutage standardmäßig von Digitalkameras und Smartphones erstellt, wenn ein Foto gemacht wird.

Wie kann ich die Exif-Daten auslesen?

Das Auslesen von Exif-Daten ist bereits mit Windows möglich, wo die Informationen bei den Datei-Eigenschaften unter „Details“ untergebracht sind. Für Mac-Fans steht dafür das Verwaltungsprogramm iPhoto zur Verfügung. Auch mit vielen Programmen zur Bildbearbeitung ist dies möglich. Abgesehen davon gibt es diverse kostenlose Tools für die Ausgabe, wie zum Beispiel den Exif Viewer der Webseite 60tools.com: Einfach Foto hochladen (es sind Dateien bis zu 10 MB möglich) und die Exif-Bildinformationen direkt anzeigen lassen. Bei 60tools finden Sie noch zahlreiche weitere praktische Mini-Anwendungen, unter anderem verschiedene Rechner, einen SMS-Extractor oder ein Textvergleichs- und Textanalyse-Tool.

Aufpassen bei sensiblen Daten!

Das Exif-Format kann viele nützliche, aber wie im Falle der GPS-Daten auch sensible Daten enthalten, die man nicht unbedingt immer herausgeben möchte. Deshalb sollten Sie bei jedem Tool oder Programm darauf achten, dass sich damit auch alle in einem Foto enthaltenen Exif-Daten auslesen lassen. Um die Daten gegebenenfalls vor der Veröffentlichung eines Fotos zu löschen, gibt es beispielsweise Freeware-Anwendungen wie zum Beispiel Exifer.

Bei www.computer-probleme-hilfe.com gibt’s noch mehr Tipps und Tricks rund um den PC.

Wer ein Android-Smartphone oder iPhone besitzt, braucht kein Diktiergerät, um etwas aufzunehmen. Gesprochener Text kann einfach mittels einer Diktier-App auf dem Mobiltelefon abgespeichert werden. Im Internet ist eine Vielzahl solcher Anwendungen zu finden – die meisten völlig kostenlos. Einige der Mini-Programme verfügen über praktische Zusatz-Features, die sich je nach Anforderung als recht nützlich erweisen können.

Welches ist die beste Diktier-App?

Für schnelle Mitschnitte zwischendurch, beispielsweise während einer Vorlesung oder eines Meetings, eignet sich „Recordium“ für iOS. Dieses kleine Programm ist einfach zu bedienen, wichtige Abschnitte einer Aufnahme können markiert oder bearbeitet und mit Kommentaren und Bildern verknüpft werden. Durch das Abspeichern in einer Cloud sind die übersichtlich angeordneten Audio-Dateien stets verfügbar.

„DropVox“ ist eine iPhone-Erweiterung für Dropbox-Nutzer. Der Text wird einfach aufs iPhone gesprochen und direkt als kleine M4A-Datei in der Dropbox abgespeichert. Die Sprachqualität ist gut, die Verknüpfung mit Dropbox superpraktisch.

Für Androidgeräte bietet sich der „Smart Voice Recorder“ an, der sich für viele bzw. lange und qualitativ hochwertige Tonaufnahmen eignet. Sogar für Journalisten in Interviewsituationen ist sie auf Grund der hervorragenden, individuell einstellbaren Audioqualität und der nutzerfreundlichen Bedienoberfläche geeignet. Besonders praktisch: Mittels „Skip Silence“-Funktion werden Sprechpausen automatisch herausgeschnitten.

Weitererführendes rund um mobile Anwendungen und Sprache:

Eine Diktier-App, die sowohl auf Android- als auch iOS-Endgeräten läuft, ist „Cogi“. Diese „lauscht“ zunächst Vorträgen, sobald eine wichtige Stelle kommt, drückt der User den Aufnahme-Button. Die Anwendung schneidet dann ab diesem Zeitpunkt mit und speichert zusätzlich den vom Anwender gewünschten Zeitraum vor der eigentlichen Aufnahme – so verpasst man nie wieder etwas Wichtiges, weil man zu spät den Aufnahmeknopf gedrückt hat.

Ebenfalls für Android verfügbar ist die kleine, smarte  Anwendung „Easy Voice Recorder“. Diese lässt sich praktischerweise als Widget auf den Startbildschirm legen und ist so jederzeit einsatzbereit, um Gespräche oder Texte aufnzunehmen – in unbeschränkter Länge. Die Dateien können anschließend im MP4-, 3GP- oder WAV-Format abgespeichert werden.

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Radio-Apps gibt es mittelerweile in großer Zahl. Mit der richtigen Minianwendung Radio lässt sich eine neue Programmvielfalt erkunden. Die hier vorgestellen Angebote sind kostenlos.

Radioprogramm nach dem Geschmack des Users

Ein gutes Beispiel für Apps, die die Playlist nach den individuellen Vorlieben des Nutzers zusammenstellen, ist das Programm „LastFM“, das mit Android und iOS funktioniert. Diese App sucht nicht in erster Linie nach bestimmten Sendern, sondern bietet Musik in Stilrichtungen an, die den eigenen Lieblingsinterpreten entsprechen. Gefällt die Auswahl, kann man sie bestätigen. Interpreten, die nicht den eigenen Geschmack treffen, lassen sich mit einem Block-Button ausschließen.

Nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert „radio.de“, ebenfalls für Android-Smartphones und iPhones. Diese Minianwendung Radio stellt dem Nutzer Empfehlungen passen zu dessen Musikgeschmack zusammen. Zur Auswahl stehen 4000 Radiosender und Webradios.

Weitere Tipps und Infos rund um das Internet, Soft- und Hardware sowie zahlreiche nützliche Tutorials gibt’s bei aguart.de.

Nützliche Filtermöglichkeiten und Aufnahmefunktionen

Nützlich ist auch die App „Wunderradio“ (Android und iPhone). Diese App findet mehr als 50.000 Streams von Radiosendern. Filtern kann man diese nach Kriterien wie Ländern, Stilrichtungen oder besonderen Interessen. Über GPS lassen sich zudem Lokalsender in der eigenen Umgebung aufspüren.

Eine weitere praktische Funktion bietet „TuneIn Radio“. Hier kann man einem Sender nicht nur zuhören, sondern das Programm auch einfach aufnehmen und später anhören. Diese App ist für iOS-Endgeräte konzipiert.

Weiterführende Informationen

Bild: bigstockphoto.com / Maridav

Mit der Surfgeschwindigkeit ist das immer so eine Sache. Während in einigen Gebieten das Netz einfach noch nicht ausreichend für schnelles Internet ausgebaut ist, versprechen manche Anbieter ein schnelles Netz und liefern es nicht, obwohl es technisch machbar wäre. Dann bezahlen Kunden zwar eine 16.000-DSL-Leitung, surfen aber nur mit 7.000 Mbit/s oder sogar noch langsamer. Jeder Kunde, der zweifelt, ob die tatsächliche mit der zugesicherten Geschwindigkeit seines DSL-Anschlusses übereinstimmt, kann selbst die Surfgeschwindigkeit testen. Zahlreiche Webseiten bieten diesen DSL-Speedtest kostenlos an, beispielsweise die Computerbild, die Webseite wieistmeineip.de, die Connect oder Speedtest.net.

Wie lässt sich die Surfgeschwindigkeit testen?

Zunächst werden Anbieter und Tarif ausgewählt. Zum Messen der Datenrate erfolgen dann ein Down- und ein Upload-Test, der mehrere Sekunden bis zu mehreren Minuten dauern kann. Testdaten, die unterschiedliche Größen haben, werden zu einem Test-Server gesendet und vom Server geladen. Parallel erfolgt die Messung der Zeit, so dass die Geschwindigkeit der Datenübertragung berechnet werden kann. Die Datenübertragungsgeschwindigkeit wird in übertragenen Megabit pro Sekunde (Mbit/s) angegeben. Mittels unterschiedlich großer Testdaten kann sichergestellt werden, dass das Messergebnis relativ genau ausfällt. Je nach Auslastung der Internetleitung kann es zu temporären Schwankungen der Surfgeschwindigkeit kommen. Laden gerade viele User Daten über die gleiche Leitung, verlangsamt sich die Datenrate, also die Übertragungsgeschwindigkeit. Die Wiederholung der Messung an verschiedenen Tagen und Uhrzeiten liefert daher noch aussagekräftigere Ergebnisse. Hilfreich ist es, eine Tabelle anzulegen, in die alle Messergebnisse eingetragen werden. So lassen sich Schwankungen genau dokumentieren, um einen zu geringen Speed beim Anbieter reklamieren zu können.

Die Ergebnisse solcher Speedtests sind jedoch grundsätzlich nur grobe Richtwerte, denn zahlreiche weitere Faktoren wie die Servergeschwindigkeit, Router, Modems oder der Verlust von Geschwindigkeit über WLAN beeinflussen die Datenrate.

Weitere Tipps und Infos rund um Internet, Netzwerke und Computer finden Sie unter www.com-puter.de.

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Ob privat oder beruflich, der Text der Mailbox ist der erste Eindruck, den ein Anrufer bekommt, für Anrufer auf einem Firmenhandy auch eine Visitkarte des Unternehmens. Beachtet man ein paar grundlegende Regeln, so kann man peinliche Situationen vermeiden und die gebotene Seriosität ausstrahlen.

Die Basics für den Mailboxtext

Wichtig beim Besprechen der Mailbox ist vor allem klar und deutlich zu sprechen. Eine ruhige Umgebung ohne Nebengeräusche trägt ebenso zur Verständlichkeit bei. Ein kleines Lächeln beim Sprechen des Textes macht die Aufnahme sympathisch und besänftigt gegebenenfalls ungeduldige Anrufer. Telefonansagetexte sollte man nicht frei sprechen, es empfiehlt sich den Text vor der Aufnahme niederzuschreiben.

Humor am privaten Telefon

Immer wieder greifen Menschen zu humorvollen Texten für die Mailbox, teils im Internet gefunden, teils selbst erstellt. Witzige Sprüche finden Sie beispielsweise unter www.sprüche.cc. Im privaten Bereich ist dagegen wenig einzuwenden, bewirbt man sich aber gerade um einen neuen Job oder wird man vom Boss auf diesem Telefon kontaktiert, ist davon wohl eher Abstand zu nehmen.

Seriös im Business

Am Firmentelefon sagen Sie Ihren Namen, gegebenenfalls Ihre Position und natürlich den Firmennamen. Nennen Sie den Grund, warum Sie derzeit nicht erreichbar sind und bieten Sie einen Rückruf an. Sie können auch den Anrufer bitten zu einem späteren Zeitpunkt nochmals anzurufen. Wenn Sie einen Rückruf anbieten, so tätigen Sie diesen auch zeitnah. Telefonansagetexte kann man auch nutzen um urlaubsbedingte oder krankheitsbedingte Abwesenheit mitzuteilen.

Ein guter Ansagetext ist keine Hexerei, sollten Sie dennoch unsicher sein können Sie eine der zahlreichen Vorlagen aus dem Internet – gegebenenfalls individuell angepasst – verwenden.

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Muss oder soll ein neues Mobilgerät angeschafft werden, ist angesichts der Vielzahl der Modelle die Entscheidung nicht immer ganz leicht, welches es werden soll. Grundsätzlich kommt es darauf an, welche Anforderungen man an das künftige Handy stellt. Soll das Gerät einfach nur zum Telefonieren und SMS versenden genutzt werden oder sollen damit auch Internetfunktionen wie Surfen und Messenger genutzt werden? Wer nur Telefon und SMS nutzen möchte, dem genügt ein herkömmliches Handy ohne Touchdisplay. Solche Mobiltelefone sind sehr günstig und kosten in der Regel deutlich unter 100 Euro. Soll es jedoch ein Smartphone sein, müssen vielfältigere Entscheidungen getroffen werden, unter anderem welches Betriebssystem (Android, iOS oder Windows Phone) es haben soll, in welchem preislichen Rahmen es liegen soll – dieser geht von etwa 100 Euro bis in den vierstelligen Bereich – sowie wie hochwertig die Kamera sein und welche weiteren Features das Gerät haben soll.

Bei Smartphones ist es generell auch schwerer als bei den „normalen“ Handys, die Qualität einzuschätzen. Da in diesen Geräten sehr viel Technik verbaut ist, gibt es auch Modelle, die insgesamt oder in einigen Bereichen nicht sonderlich gut funktionieren. Eine Handybewertung kann hier zu mehr Klarheit verhelfen.

Im Internet gibt es einige Webseiten, die eine professionelle Handybewertung durchführen. Erste Anlaufstelle sind namhafte Fachmagazine, die regelmäßig aktuelle Smartphones testen und bewerten. So führen beispielsweise die Connect und die Chip Bestenlisten für Smartphones und Handys. Ebenso hilfreich ist eine Handybewertung direkt vom User. Hier empfiehlt sich beispielsweise Amazon. Wenn Sie dort in der Handy-/Smartphone-Kategorie nur die Geräte mit 4 Sternen anzeigen lassen, haben Sie bereits eine gute Vorauswahl und können sich via Kundenbewertung im Detail zu einzelnen Modellen informieren.

Bei www.phone-doc.de können Sie im Raum Düsseldorf Ihr Smartphone, iPhone, iPad und auch Ihre Smart Watch reparieren lassen.

Bild: bigstockphoto.com / Hootie2710

In den letzten Jahren sind Funksteckdosen immer beliebter geworden. Sie sind Strom sparend, einfach zu bedienen und äußerst praktisch. Dank dieses Gadgets können diverse elektrische Geräte mittels Funksender und Steuergerät bedient werden. An die Funksteckdosen lassen sich zahlreiche elektrische Geräte anschließen. Das können beispielsweise Radio oder Fernseher, Lichtquellen oder Kühlschränke sein – das Gadget ist vielseitig einsetzbar. Die Stromzufuhr für das angeschlossene Gerät wird über ein Steuergerät bedient, zum Beispiel über eine Fernbedienung, den PC oder das Smartphone. Auch im Außenbereich ist eine Funksteckdose gut einsetzbar, indem sie an eine Außensteckdose angeschlossen wird. Alternativ zu den aufsteckbaren Apparaten bietet der Handel Modelle mit unsichtbarem Funkempfänger an, die wie eine Wandsteckdose eingebaut werden. Sie werden als Unterputz-Funksteckdosen bezeichnet.

Was kann eine Funksteckdose?

Beim Funksteckdose-Test zeigt sich, dass der hohe Bedienkomfort ein großes Plus der kleinen elektrischen Apparate ist. Wo man früher aufstehen musste, um Geräte ein- und auszuschalten, lassen sich diese nun ganz einfach per Fernbedienung steuern, selbst Rollläden können via Funk hoch- und runtergelassen werden. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Funksteckdosen den Energieverbrauch senken. Es besteht – abhängig von Sender und Betriebsreichweite – die Möglichkeit, das Gadget per Timer oder Zeitschaltuhr zu betreiben. Besonders für die Urlaubszeit oder längere Abwesenheit ist das eine sehr praktische Sache. Beim Kauf der Funksteckdose ist auf das TÜV-Prüfzeichen zu achten. Das Gerät sollte möglichst wenig Strom verbrauchen, eine entsprechend hohe Schaltleistung aufweisen und die Fernbedienung eine ausreichend hohe Reichweite haben. Auch ob die Steckdose via PC oder Smartphone gesteuert werden soll, ist relevant. So muss man sich im Vorfeld eingehende Gedanken darüber machen, welche Anforderungen die Funksteckdose erfüllen soll.

Weiterführende Informationen

Jeder Mensch durchläuft während er schläft verschiedene Schlafphasen. Der Schlaf ist untergliedert in Leichtschlaf-, Tiefschlaf- und REM-Phasen (REM = Rapid Eye Movement). Die Tiefschlafphasen dauern wie die Leichtschlafphasen etwa 1,5 Stunden und sind besonders wichtig für die physische Entspannung. Während der kürzeren REM-Zeit (etwa 5-20 Minuten) träumen wir, das Gehirn ist aktiver als in den Schlafphasen, der Blutdruck höher – dieser Zustand kommt dem Wachzustand am nächsten. Besonders vor und nach den REM-Phasen sowie zwischen den verschiedenen Schlafphasen gibt es mehrere Momente, in denen der Schlafende eine geringe Schlaftiefe hat (auch „Fast-Wach-Momente“ genannt). Diese nutzt er beispielsweise, um die Schlafposition zu verändern.

Da sich ein herkömmlicher Wecker sich ausschließlich an der eingestellten Weckzeit orientiert, kann es passieren, dass dieser mitten aus einer Tiefschlafphase gerissen wird. Der Schlafphasenwecker hingegen weckt die Person unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Schlafphase – ideal zum Aufwachen ist eine REM-Periode oder der Zeitpunkt eines Schlafphasenwechsels.

Wie überwacht der Wecker die Schlafphasen?

Das praktische Gadget wird nicht mit einer festen Weckzeit gestellt, sondern mit einem Weckzeitraum. Während dieses Zeitraums erkennt das Gerät eine REM-Phase oder einen Phasenwechsel und weckt den Schlafenden dann zu diesem günstigen Moment auf. Modelle für den Hausgebrauch erkennen diesen Zeitpunkt mittels Armbänder oder anderen Messapplikationen, die der Schlafende trägt. Die Funktionalität des Gadgets steht und fällt daher mit der Genauigkeit, mit der der Wecker die Schlafphasen erkennt. Daher sind die ebenfalls erhältlichen Smartphone-Apps, die über Sensoren die Bewegungen ihres schlafenden Besitzers ermitteln und anhand derer die Schlafphasen ermitteln, nicht ganz so gut wie ein eigens dafür konizipiertes Gerät. Dafür sind gute Schlafphasenwecker entsprechend hochpreisig – sie kosten meist deutlich über 100 Euro.

Übrigens – ob man tagsüber letztendlich wirklich entspannter ist, weil man im „richtigen“ Moment geweckt wurde, ist bislang wissenschaftlich nicht belegt.

Ein schwebender Wasserhahn ist ein echter Gag für den Besitzer, wenn sich Besucher verwundert die Augen reiben. Wie kann das Wasser aus dem Nichts kommen? Die optische Täuschung stellt einen absoluten Blickfang im Garten dar. Und auch in Räumen ist es ein echter Blickfang.

Wie funktioniert ein schwebender Wasserhahn?

Das immer wieder faszinierende Illusionsobjekt hat ein durchsichtiges Rohr, das in der Öffnung, aus der normalerweise das Wasser strömt, steckt. Durch dieses Rohr wird Wasser in den Hahn gepumpt wird. An den Außenseiten des Rohres fließt das Wasser dann wieder herunter. Weil das Rohr durchsichtig ist, bleibt es im „Wasserfall“ unsichtbar. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das Wasser aus dem Nichts kommt, obwohl der Hahn keinen Anschluss hat. Das witzige Gadget hat aber auch einen Nutzen. In Innenräumen beeinflusst es – ähnlich wie ein Zimmerbrunnen – das Raumklima positiv, indem als Luftbefeuchter fungiert und durch das Plätschern für eine angenehme Atmosphäre sorgt. Der magische Wasserhahn selbst ist in verschiedenen Ausführungen zu bekommen, sowohl in Größe als auch in der Farbe. Neben Kupfer gibt es ihn beispielsweise auch Gold lackiert oder silbern verchromt. Ebenso unterschiedlich ist der Auffangbehälter – von der dekorativen Keramik- oder Marmorschale über ein modernes Steinbecken bis hin zum rustikalen Eimer ist alles möglich. Das in Handarbeit hergestellte Stück hat natürlich seinen Preis, doch als aufsehenerregender Eyecatcher ist es unbezahlbar.

Bild: bigstockphoto.com / jennyt