Telefon & Smartphone

Dank Daten-Flatrate kann man nahezu überall und zu jeder Zeit mobil ins Internet. Ein kurzer Blick aufs Smartphone, und schon ist man über die aktuelle Wetterlage informiert. Wetter-Apps liefern nicht nur nützliche Informationen über das aktuelle Wetter, sie geben auch Unwetterwarnungen aus, machen auf hohe Ozonwerte aufmerksam und geben eine Prognose für die nächsten Tage.

Wetter.com – die Wetter-App für den Alltag

Eine der beliebtesten Minianwendungen für das Wetter ist Wetter.com, die sich besonders gut für den täglichen Gebrauch eignet. Die App überzeugt durch eine übersichtliche Startseite und eine einfache Handhabung. Nachdem der Standort manuell oder per GPS ermittelt ist, informiert die App über die aktuelle Temperatur, zu erwartende Höchst- und Tiefstwerte, Windgeschwindigkeit und Regenwahrscheinlichkeit. Auch die Vorhersage für die nächsten Tage ist zuverlässig. Eine bedienerfreundliche, kostenlose Erweiterung, die im Alltag auf jeden Fall eine Bereicherung ist.

WarnWetter – die App vom Deutschen Wetterdienst

Diese kostenlose App informiert den Nutzer über aktuelle Wetterwarnungen in ganz Deutschland. Egal, ob Gewitter, starker Wind, extreme Niederschläge oder Hitzewelle, auf einer Karte wird die Wetterlage farblich markiert dargestellt. Die Skala geht von grün für unbedenklich bis dunkelrot für extremes Unwetter und ist übersichtlich und leicht zu verstehen. Der voraussichtliche Verlauf lässt sich mittels des Gewittermonitors abrufen. Natürlich gibt es auch die klassische Wettervorhersage für die nächsten Tage.

Morecast Premium Wetter – für zu Hause und unterwegs

Sobald die App installiert ist, wird der aktuelle Standort erfasst und Informationen wie Temperatur, UV-Index, Windstärke und Niederschlag stehen zur Verfügung. Zusätzlich kann man im Radar die aktuelle Wolkenlage und Regenstärke sehen. Live Webcams zeigen die Wetterlage von mehr als 100.000 Orten weltweit. Besonders interessant ist Morecast Premium Wetter, wenn man einen Ausflug plant. Gibt man die Route ein, erhält man eine genaue Prognose der Wetterlage über die gesamte Strecke. Wer sich zwischen zwei Reisezielen nicht entscheiden kann, dem hilft die App durch einen genauen Wetter-Vergleich vielleicht weiter. Eine gute Wetter-App mit interessanten Extras.

Ein GSM-Tischtelefon ist ein Gadget, das Nostalgie und Moderne in einem praktischen Gerät vereint. Das Design und Gehäuse eines Festnetztelefons wird mit der aktuellsten Technik eines Handys durch eine eingelegte Simkarte verbunden. So entsteht ein Produkt für Nostalgiker, die auf den Komfort von Handytarifen nicht verzichten möchten.

Viele Namen, fester Standort

Der Begriff „GSM-Tischtelefon“ wird häufig durch den Begriff „Tischhandy“ oder „Festnetzapparat mit Sim-Karte“ ersetzt. Es handelt sich dabei aber immer um das gleiche Gerät. Das große Telefon befindet sich in der Regel an einem festen Platz und nimmt somit die Rolle eines Festnetztelefons ein. Durch die bis zu fünf Stunden andauernde Akku- und je nach Modell mehrere Wochen andauernde Standbyzeit kann es jedoch auf Wunsch auch transportiert werden; das ist aufgrund seines eher unhandlichen Gehäuses selten. Manchmal muss das stylische Objekt aber mit ins Café oder in den Park – hier zieht es zweifellos alle Blicke auf sich. Ein Festnetztelefon mit Sim-Karte ergänzt oder ersetzt den herkömmlichen Festnetzapparat. Es wird lediglich an das Strom-, nicht jedoch an das Telefonkabel angeschlossen. Auf ressourcenwende.richey-web.de erfahren Sie, was sich sonst noch so alles aus alten Elektronikgeräten machen lässt.

Ein kleiner Vergleich mit dem Klassiker

Im Preisvergleich schneidet das GSM-Tischtelefon nicht besser und nicht schlechter ab als ein klassisches Festnetztelefon. Hierbei müssen verschiedene Faktoren wie zum Beispiel der Internetverbrauch und das Land, in dem man sich befindet, bedacht werden. Wer viel telefoniert und wenig surft, ist in der Regel mit dem Festnetztelefon mit Sim-Karte, das Sie im gut sortierten Geek Shop erwerben können, besser bedient, gibt es doch mittlerweile Mobilfunktarife mit Telefonie-Flatrates für deutlich unter 10 Euro pro Monat. Günstige Handytarife finden Sie bei www.jetztsparen.eu. Vielsurfer, die gut und gerne 3 Gigabyte und mehr pro Monat nutzen, sollten eher auf den Klassiker DSL oder Kabelinternet setzen und den Anschluss optional mit einer Telefonieflatrate kombinieren. Ein klarer Vorteil des Festnetztelefons mit Sim-Karte ist wiederum die Unabhängigkeit von Netzbetreiber und Technikern, denn hierfür müssen natürlich keinerlei Telefonleitungen verlegt werden.

Bild: bigstockphoto.com / Lopolo

Wilde Tiere vom Amazonas bis zum Outback, die faszinierende Welt jenseits der Erde zum Greifen nah und von den Maya-Ruinen Mexikos direkt ins aufregende New York: Der neue View-Master von Mattel bringt spannende Abenteuer buchstäblich ins Kinderzimmer. Ob Sehenswürdigkeiten, Weltraum oder Wildnis – all diese Ziele sind mit der Virtual-Reality-Brille für Kinder und die ganze Familie nur wenige Minuten weit entfernt.

Aus 2D wird 3D

Über Jahrzehnte hinweg war der View-Master von Mattel als Stereo-Betrachter für Dia-Bilder treuer Begleiter vieler Kinder. Durch die Augmented- und Virtual-Reality-Technik wurde daraus eine Virtual-Reality-Brille, die im Starterpack mit Fixierungsschiene für das Smartphone und einer 30-minütigen Vorschau-Erlebniskarte geliefert wird. Verbunden mit einem kompatiblen iOS- oder Android-Smartphone wird das Eintauchen in 3D-Welten und spannende 360°-Ansichten möglich – Lernerfahrungen inklusive. Zusätzlich erhältlich sind derzeit drei Erweiterungspacks. Hier lädt Partner National Geographic in „Wildtiere“ in die Heimat wilder Tiere wie Löwen, Jaguaren oder Kängurus ein und entführt dazu in den Dschungel oder die Wüste. Das „Spannende Orte“-Paket stellt Tempel und weitere beeindruckende Wahrzeichen auf der ganzen Welt vor und für die Astronauten unter uns bietet das „Weltraum“-Erweiterungspack die Erkundung ferner Planeten und Sterne an.

So funktioniert der View-Master

Die View-Master-App aus dem Google-Play- oder dem Apple-Store auf das Smartphone laden, den im Erweiterungspack enthaltenen Reisepass scannen, das Smartphone in die Brille einlegen und damit auf die zum Pack gehörige Erlebniskarte schauen – schon kann die Reise beginnen. Pro Erweiterung warten 90 Minuten atemberaubender Bilder und Landschaften auf ihre Entdeckung. Mittels einfachen Anklickens kommen dazu noch kindgerecht aufbereitete Informationen. Durch die einfache Handhabung ist die Bedienung des View-Masters im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht. Die Abenteuer selbst dürften aber nicht nur den Nachwuchs erfreuen – auch ältere Generationen, die zu Kinderzeiten ihren Spaß mit der früheren Version des View-Masters hatten, dürften ihre Freude an den Erlebnissen in der virtuellen Welt haben.



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Computerspiele-Fans freuen sich schon seit Längerem über die vielen Entwicklungen im Bereich der Virtual Reality (VR), mit denen sie Spiele umfassender und wie am eigenen Leib erleben können. Doch nicht nur die Gaming-Community, auch ganz normale Menschen können von der virtuellen Realität profitieren, wie der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung in seiner neuen Kampagne #BeFearless beweist. Mit Hilfe moderner VR-Technologie werden in diesem wissenschaftlich-technischen Experiment Ängste konfrontiert und therapiert.

Die #BeFearless-Initiative

Im Rahmen von #BeFearless betreten sechs mutige Probanden in einem von Experten entwickelten Programm virtuelle Umgebungen zur Therapie ihrer Ängste. Mit am Start sind die VR-Brille Samsung Gear VR, die zusammen mit den VR-Spezialisten von Oculus entwickelt wurde, einer eigens für das Training entwickelte App sowie ein Samsung-Smartphone. Zwei Wochen lang trainieren die Teilnehmer damit die Überwindung von Höhenangst und das Sprechen vor Gruppen. Dabei teilen sie ihre Erfahrungen unter dem Kampagnen-Hashtag auf sozialen Netzwerken, womit sie nicht nur Andere dazu animieren, sich ebenfalls ihren Ängsten zu stellen, sondern erhöhen auch das öffentliche Bewusstsein für Angsstörungen. Zum Abschluss der Kampagne werden sich die Probanden mit dem furchtlosen Highrunner Jason Paul in Dubai ihren Ängsten dann im echten Leben die Stirn bieten und ihre bisherigen Grenzen überschreiten.

Virtuelle Realität zur Angsttherapie

Ob Höhenangst, eine soziale Phobie oder die scheinbar banale Angst vor Spinnen – tausende Deutsche leiden unter Angststörungen, die verschieden stark ausgeprägt sind und teilweise den Alltag erheblich einschränken. Seit jeher glauben Psychologen an die Wirkung von Konfrontation als Angsttherapie und haben bereits vor Jahren Virtual Reality als wirksame Therapieform entdeckt. Die Betroffenen befinden sich dank der VR-Brille in einer virtuellen Wirklichkeit, die am Computer generiert wurde und trotzdem absolut echt wirkt. Dort können sie ihre Ängste konfrontieren, ohne Konsequenzen bei Versagen zu befürchten. Bei Erfolgen hingegen wird die Angst, die ein rein psychisches Phänomen ist, abgebaut und wegtrainiert. Samsung möchte unter dem Motto „Launching People“ seine Produkte dazu einsetzen, Menschen ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen. Mit #BeFearless kommt nun die Virtuelle Realität für ein angstfreies Leben hinzu.

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Der neue Audi A4 Avant beeindruckt äußerlich durch eine souveräne Linienführung mit sportlich-elegantem Ausdruck. Den Innenraum kennzeichnet mit Audi connect und Audi virtual cockpit innovative Kommunikationstechnik. Dabei werden Information, Kommunikation und Unterhaltung zum eindrucksvollen Erlebnis. Moderne Sicherheits-Features und ebenso kraftvolle wie sparsame Motoren gewährleisten eine sichere, umweltfreundliche Mobilität. Eine intelligente Raumaufteilung sorgt für großzügigen Platz für die Insassen und bietet eine beachtliche Ladekapazität.

Funktionaler Luxus und stressfreies Fahrvergnügen

Das optional erhältliche Audi virtual cockpit präsentiert sich als multifunktionales Medium mit einem 12,3-Zoll-HD-Farbdisplay. Das Anzeige-Element zeigt auf zwei wechselbaren Modi die ausgewählten Informationen. Über die im Lenkrad des A4 Avant integrierte Bedienfunktion kann zwischen den Menüs der Audioanlage und des Bordcomputers sowie der Navigation und des Telefons gewählt werden. Dabei wird die jeweilige Menüwahl auch durch einen Farbwechsel im Display deutlich. Tacho und Drehzahlmesser sind im Infotainment-Modus als übersichtliche Rundelemente dargestellt. Hochmoderne Assistenzsysteme wie die Pausenempfehlung, die den Fahrer bei Unaufmerksamkeiten warnt, unterstützen die Fahrsicherheit wirkungsvoll.

Über Audi connect und eine Simkarte ist das Fahrzeug mit dem mobilen Internet verbunden, wodurch eine Vielzahl unterschiedlicher Informationen wie zum Beispiel aktuelle Verkehrsinformationen oder Wetterberichte online abgerufen werden können. Eine zuverlässige und transparente Navigation zum Fahrziel und zweckmäßige Ansichten über Google Street View dienen nicht zuletzt dem Ziel der Verkehrssicherheit. Auch Entertainment für Fahrer und Mitfahrer liefert Audi connect, beispielsweise durch Zugriff auf verschiedene Musikstreaming-Dienste oder die neuesten Social-Media-Posts. Daneben dient Audi connect als mobiler Hotspot für die mobilen Endgeräte der Insassen. Dieser kommunikative Mehrwert wirkt sich in jeder Hinsicht positiv auf die Fahrqualität aus.

Welche weiteren modernen Features der neue Audi A4 Avant bietet, erfahren Sie auf den Social-Media-Seiten von Audi:

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Freies WLAN ist derzeit ein großes Thema. Anwendungen werden zunehmend in das Internet ausgelagert und Unterhaltungsmedien immer häufiger gestreamt. Dazu wächst die Dateigröße von versendeten Daten aufgrund immer besserer Bild und Tonqualitäten stets an. Das mobile Internet, bei dem man sich nach wie vor die verfügbare Bandbreite mit anderen Nutzern in der gleichen Funkzelle teilen muss, wird stets schneller – es hinkt den Anforderungen der Nutzer aber stets hinterher. Dazu kommen stark limitierte Datentarife – meist zwischen 200 MB und 2 GB.

Der Effekt: das Datenvolumen der mobilen Internettarife ist meist weit vor Monatsende aufgebraucht und Nutzer sind für jede Möglichkeit dankbar, im Internet surfen zu können, ohne ihren Datentarif belasten zu müssen.

Doch in Deutschland ist es nicht unproblematisch, offenes WLAN anzubieten. Begeht ein Nutzer Straftaten über das angebotene WLAN, haftet unter Umständen der Betreiber des Anschlusses. Mittlerweile ist dadurch eine regelrechte Abmahnindustrie entstanden. Mehrere Anwaltskanzleien haben sich darauf spezialisiert, Abmahnungen an Anschlussinhaber, an deren Anschlüssen urheberrechtlich geschützte Daten hoch- oder heruntergeladen wurden, zu versenden. Die rechtliche Situation wird gerade erst vom Gesetzgeber festgelegt und der Entwurf sieht einige Maßnahmen vor, die ein Betreiber eines offenen WLANs zu erfüllen hat.

So werden Anbieter eines offenen WLANs dazu verpflichtet sein, ihre Nutzer über eine Login-Seite zu authentifizieren und darauf hinzuweisen, dass keine widerrechtlichen Aktivitäten unternommen werden dürfen.

Doch das unbedachte Anbieten eines offenen WLANs kann nicht nur rechtliche Konsequenzen mit sich bringen. Nutzer tragen auf ihren privaten Geräten heute eine große Menge privater Daten mit sich herum. Offene Netze müssen sicherstellen, dass diese Daten geschützt sind und andere Gäste im gleichen Netz darauf keinen Zugriff haben. Niemand möchte einen hausinternen Angriff auf Gäste verantworten müssen. Außerdem wird fast immer der eigene Anschluss zur Bereitstellung eines Gäste-WLAN mitgenutzt. Gerade in Cafés, Gaststätten oder Hotels hängen nicht selten auch Kassenrechner und andere firmeninterne Geräte an diesem Anschluss. Eine Absicherung gegen unberechtigte Zugriffe ist unumgänglich.

Um den Service eines kostenfreien WLAN-Hotspots dennoch anbieten zu können, lohnt es sich, auf auf Anbieter wie z.B. MeinHotspot zurückzugreifen. Diese so genannten Hotspot-Anbieter übernehmen die gesamte rechtliche Absicherung und sorgen auch für die entsprechende Netzwerksicherheit.

Nicht zuletzt ergeben sich aus dem Betrieb eines professionellen Hotspot-WLAN-Netzes auch Werbemöglichkeiten, mit denen Betreiber ihr Kerngeschäft unterstützen können. So lässt sich bei einigen Anbietern z.B. die eigene Facebook-Seite mit dem Login verbinden, die Login-Seite kann selbst gestaltet werden oder der Betreiber kann seine Gäste durch Nutzungs-Statistiken besser kennenlernen.

Das Potential für freies WLAN ist nach wie vor groß. Laut eines Berichtes des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft e.V. liegt Deutschland im internationalen Vergleich auf Platz 7 – hinter Großbritannien, Schweden und Frankreich.

Stilsicher und geradeaus, so präsentierte sich Günter Netzer in den 70er Jahren auf dem Spielfeld und als Frauenschwarm. Als schillernde Führungsfigur zählte Netzer zu den größten Stars der Bundesliga, der als einer der ersten Spieler außerhalb des Spielfelds mit einem extravaganten Lebensstil auf sich aufmerksam machte. „Für alle, die alles wollen“, der Slogan seiner neuen Kampagne für otelo, passte schon damals zu dem Teamleader, für den das Beste immer gerade gut genug war.

Fairness und Fairplay – zwei Garanten für hohe Qualität

Heute sehen wir den Womanizer von damals als beständigen Charakter, der seinem Stil und seiner Vorliebe für hohe Qualität treu geblieben ist. Fairness und Fairplay stehen für Günter Netzer und spiegeln auch das Konzept der Vodafone-Zweitmarke otelo wider. Der seit 2010 zu der Düsseldorfer Vodafone Group gehörende Discountanbieter otelo steht für eine Top-Leistung zu einem Top-Preis: Hier stimmen sowohl die Netzqualität als auch der Preis. Und ebenso verbunden wie Netzer in seinen erfolgreichsten Jahren mit seinem Verein Borussia Mönchengladbach war, steht er heute für otelo, einer Marke, die ausgezeichnet zu seinem geradlinigen, verlässlichen Wesen passt. Egal ob beim rasanten Trip mit der Motoryacht, beim seriösen Geschäftstermin, auf der Clubparty oder bei der adrenalingeladenen Spritztour auf einsamen Serpentinen – in einer Welt, die nur so strotzt vor allem, was ein gutes Leben gut macht, darf ein Mobilfunktarif von otelo nicht fehlen.

Die neuen Flats von otelo

Die neuen Flatrates von otelo gibt es in 5 Größen, von XS bis XL, die jeweils eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten haben. Alle beinhalten eine mobile Surfflatrate, angefangen von 250 MB bis hin zu 1 GB Highspeed-Volumen. Und das mit einer rasanten Datenübertragung von bis zu 14,4 Mbit/s (LTE 3G) bzw. 21,6 Mbit/s (LTE 4G) – dem D2-Netz sei dank. Die kleineren Tarife kommen mit Inklusiv-SMS und -Minuten, ab Größe M ist unbegrenzte Telefonie mit dabei und ab Paket L wird unbegrenzt telefoniert und gesimst. Das günstigste Paket startet schon bei 9,99 Euro/Monat, die Pakete M, L und XL sind derzeit mit jeweils 2-3 Euro Online-Rabatt monatlich und ohne Anschlussgebühr zu haben! Wer seine Rufnummer zu otelo mitbringt, wird mit 25 Euro Wechselbonus belohnt. Neben den genannten Smartphone-Tarifen stehen noch zwei reine Datenflatrates für Tablet oder PC zur Verfügung. Alle Infos und Bestellmöglichkeit unter www.otelo.de/vertragstarife.html.

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Wer ein Android-Smartphone oder iPhone besitzt, braucht kein Diktiergerät, um etwas aufzunehmen. Gesprochener Text kann einfach mittels einer Diktier-App auf dem Mobiltelefon abgespeichert werden. Im Internet ist eine Vielzahl solcher Anwendungen zu finden – die meisten völlig kostenlos. Einige der Mini-Programme verfügen über praktische Zusatz-Features, die sich je nach Anforderung als recht nützlich erweisen können.

Welches ist die beste Diktier-App?

Für schnelle Mitschnitte zwischendurch, beispielsweise während einer Vorlesung oder eines Meetings, eignet sich „Recordium“ für iOS. Dieses kleine Programm ist einfach zu bedienen, wichtige Abschnitte einer Aufnahme können markiert oder bearbeitet und mit Kommentaren und Bildern verknüpft werden. Durch das Abspeichern in einer Cloud sind die übersichtlich angeordneten Audio-Dateien stets verfügbar.

„DropVox“ ist eine iPhone-Erweiterung für Dropbox-Nutzer. Der Text wird einfach aufs iPhone gesprochen und direkt als kleine M4A-Datei in der Dropbox abgespeichert. Die Sprachqualität ist gut, die Verknüpfung mit Dropbox superpraktisch.

Für Androidgeräte bietet sich der „Smart Voice Recorder“ an, der sich für viele bzw. lange und qualitativ hochwertige Tonaufnahmen eignet. Sogar für Journalisten in Interviewsituationen ist sie auf Grund der hervorragenden, individuell einstellbaren Audioqualität und der nutzerfreundlichen Bedienoberfläche geeignet. Besonders praktisch: Mittels „Skip Silence“-Funktion werden Sprechpausen automatisch herausgeschnitten.

Weitererführendes rund um mobile Anwendungen und Sprache:

Eine Diktier-App, die sowohl auf Android- als auch iOS-Endgeräten läuft, ist „Cogi“. Diese „lauscht“ zunächst Vorträgen, sobald eine wichtige Stelle kommt, drückt der User den Aufnahme-Button. Die Anwendung schneidet dann ab diesem Zeitpunkt mit und speichert zusätzlich den vom Anwender gewünschten Zeitraum vor der eigentlichen Aufnahme – so verpasst man nie wieder etwas Wichtiges, weil man zu spät den Aufnahmeknopf gedrückt hat.

Ebenfalls für Android verfügbar ist die kleine, smarte  Anwendung „Easy Voice Recorder“. Diese lässt sich praktischerweise als Widget auf den Startbildschirm legen und ist so jederzeit einsatzbereit, um Gespräche oder Texte aufnzunehmen – in unbeschränkter Länge. Die Dateien können anschließend im MP4-, 3GP- oder WAV-Format abgespeichert werden.

Bild: bigstockphoto.com / nenetus

Radio-Apps gibt es mittelerweile in großer Zahl. Mit der richtigen Minianwendung Radio lässt sich eine neue Programmvielfalt erkunden. Die hier vorgestellen Angebote sind kostenlos.

Radioprogramm nach dem Geschmack des Users

Ein gutes Beispiel für Apps, die die Playlist nach den individuellen Vorlieben des Nutzers zusammenstellen, ist das Programm „LastFM“, das mit Android und iOS funktioniert. Diese App sucht nicht in erster Linie nach bestimmten Sendern, sondern bietet Musik in Stilrichtungen an, die den eigenen Lieblingsinterpreten entsprechen. Gefällt die Auswahl, kann man sie bestätigen. Interpreten, die nicht den eigenen Geschmack treffen, lassen sich mit einem Block-Button ausschließen.

Nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert „radio.de“, ebenfalls für Android-Smartphones und iPhones. Diese Minianwendung Radio stellt dem Nutzer Empfehlungen passen zu dessen Musikgeschmack zusammen. Zur Auswahl stehen 4000 Radiosender und Webradios.

Weitere Tipps und Infos rund um das Internet, Soft- und Hardware sowie zahlreiche nützliche Tutorials gibt’s bei aguart.de.

Nützliche Filtermöglichkeiten und Aufnahmefunktionen

Nützlich ist auch die App „Wunderradio“ (Android und iPhone). Diese App findet mehr als 50.000 Streams von Radiosendern. Filtern kann man diese nach Kriterien wie Ländern, Stilrichtungen oder besonderen Interessen. Über GPS lassen sich zudem Lokalsender in der eigenen Umgebung aufspüren.

Eine weitere praktische Funktion bietet „TuneIn Radio“. Hier kann man einem Sender nicht nur zuhören, sondern das Programm auch einfach aufnehmen und später anhören. Diese App ist für iOS-Endgeräte konzipiert.

Tipp: Bei sup-audio.com finden Sie Ultra-High-End-Lautsprecher und -Audiogeräte.

Bild: bigstockphoto.com / Maridav

Ob privat oder beruflich, der Text der Mailbox ist der erste Eindruck, den ein Anrufer bekommt, für Anrufer auf einem Firmenhandy auch eine Visitkarte des Unternehmens. Beachtet man ein paar grundlegende Regeln, so kann man peinliche Situationen vermeiden und die gebotene Seriosität ausstrahlen.

Die Basics für den Mailboxtext

Wichtig beim Besprechen der Mailbox ist vor allem klar und deutlich zu sprechen. Eine ruhige Umgebung ohne Nebengeräusche trägt ebenso zur Verständlichkeit bei. Ein kleines Lächeln beim Sprechen des Textes macht die Aufnahme sympathisch und besänftigt gegebenenfalls ungeduldige Anrufer. Telefonansagetexte sollte man nicht frei sprechen, es empfiehlt sich den Text vor der Aufnahme niederzuschreiben.

Humor am privaten Telefon

Immer wieder greifen Menschen zu humorvollen Texten für die Mailbox, teils im Internet gefunden, teils selbst erstellt. Witzige Sprüche finden Sie beispielsweise unter www.sprüche.cc. Im privaten Bereich ist dagegen wenig einzuwenden, bewirbt man sich aber gerade um einen neuen Job oder wird man vom Boss auf diesem Telefon kontaktiert, ist davon wohl eher Abstand zu nehmen.

Seriös im Business

Am Firmentelefon sagen Sie Ihren Namen, gegebenenfalls Ihre Position und natürlich den Firmennamen. Nennen Sie den Grund, warum Sie derzeit nicht erreichbar sind und bieten Sie einen Rückruf an. Sie können auch den Anrufer bitten zu einem späteren Zeitpunkt nochmals anzurufen. Wenn Sie einen Rückruf anbieten, so tätigen Sie diesen auch zeitnah. Telefonansagetexte kann man auch nutzen um urlaubsbedingte oder krankheitsbedingte Abwesenheit mitzuteilen.

Ein guter Ansagetext ist keine Hexerei, sollten Sie dennoch unsicher sein können Sie eine der zahlreichen Vorlagen aus dem Internet – gegebenenfalls individuell angepasst – verwenden.

Bild: bigstockphoto.com / Nyul

Muss oder soll ein neues Mobilgerät angeschafft werden, ist angesichts der Vielzahl der Modelle die Entscheidung nicht immer ganz leicht, welches es werden soll. Grundsätzlich kommt es darauf an, welche Anforderungen man an das künftige Handy stellt. Soll das Gerät einfach nur zum Telefonieren und SMS versenden genutzt werden oder sollen damit auch Internetfunktionen wie Surfen und Messenger genutzt werden? Wer nur Telefon und SMS nutzen möchte, dem genügt ein herkömmliches Handy ohne Touchdisplay. Solche Mobiltelefone sind sehr günstig und kosten in der Regel deutlich unter 100 Euro. Soll es jedoch ein Smartphone sein, müssen vielfältigere Entscheidungen getroffen werden, unter anderem welches Betriebssystem (Android, iOS oder Windows Phone) es haben soll, in welchem preislichen Rahmen es liegen soll – dieser geht von etwa 100 Euro bis in den vierstelligen Bereich – sowie wie hochwertig die Kamera sein und welche weiteren Features das Gerät haben soll.

Bei Smartphones ist es generell auch schwerer als bei den „normalen“ Handys, die Qualität einzuschätzen. Da in diesen Geräten sehr viel Technik verbaut ist, gibt es auch Modelle, die insgesamt oder in einigen Bereichen nicht sonderlich gut funktionieren. Eine Handybewertung kann hier zu mehr Klarheit verhelfen.

Im Internet gibt es einige Webseiten, die eine professionelle Handybewertung durchführen. Erste Anlaufstelle sind namhafte Fachmagazine, die regelmäßig aktuelle Smartphones testen und bewerten. So führen beispielsweise die Connect und die Chip Bestenlisten für Smartphones und Handys. Ebenso hilfreich ist eine Handybewertung direkt vom User. Hier empfiehlt sich beispielsweise Amazon. Wenn Sie dort in der Handy-/Smartphone-Kategorie nur die Geräte mit 4 Sternen anzeigen lassen, haben Sie bereits eine gute Vorauswahl und können sich via Kundenbewertung im Detail zu einzelnen Modellen informieren.

Bei www.phone-doc.de können Sie im Raum Düsseldorf Ihr Smartphone, iPhone, iPad und auch Ihre Smart Watch reparieren lassen.

Bild: bigstockphoto.com / Hootie2710

Jeder Mensch durchläuft während er schläft verschiedene Schlafphasen. Der Schlaf ist untergliedert in Leichtschlaf-, Tiefschlaf- und REM-Phasen (REM = Rapid Eye Movement). Die Tiefschlafphasen dauern wie die Leichtschlafphasen etwa 1,5 Stunden und sind besonders wichtig für die physische Entspannung. Während der kürzeren REM-Zeit (etwa 5-20 Minuten) träumen wir, das Gehirn ist aktiver als in den Schlafphasen, der Blutdruck höher – dieser Zustand kommt dem Wachzustand am nächsten. Besonders vor und nach den REM-Phasen sowie zwischen den verschiedenen Schlafphasen gibt es mehrere Momente, in denen der Schlafende eine geringe Schlaftiefe hat (auch „Fast-Wach-Momente“ genannt). Diese nutzt er beispielsweise, um die Schlafposition zu verändern.

Da sich ein herkömmlicher Wecker sich ausschließlich an der eingestellten Weckzeit orientiert, kann es passieren, dass dieser mitten aus einer Tiefschlafphase gerissen wird. Der Schlafphasenwecker hingegen weckt die Person unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Schlafphase – ideal zum Aufwachen ist eine REM-Periode oder der Zeitpunkt eines Schlafphasenwechsels.

Wie überwacht der Wecker die Schlafphasen?

Das praktische Gadget wird nicht mit einer festen Weckzeit gestellt, sondern mit einem Weckzeitraum. Während dieses Zeitraums erkennt das Gerät eine REM-Phase oder einen Phasenwechsel und weckt den Schlafenden dann zu diesem günstigen Moment auf. Modelle für den Hausgebrauch erkennen diesen Zeitpunkt mittels Armbänder oder anderen Messapplikationen, die der Schlafende trägt. Die Funktionalität des Gadgets steht und fällt daher mit der Genauigkeit, mit der der Wecker die Schlafphasen erkennt. Daher sind die ebenfalls erhältlichen Smartphone-Apps, die über Sensoren die Bewegungen ihres schlafenden Besitzers ermitteln und anhand derer die Schlafphasen ermitteln, nicht ganz so gut wie ein eigens dafür konizipiertes Gerät. Dafür sind gute Schlafphasenwecker entsprechend hochpreisig – sie kosten meist deutlich über 100 Euro.

Übrigens – ob man tagsüber letztendlich wirklich entspannter ist, weil man im „richtigen“ Moment geweckt wurde, ist bislang wissenschaftlich nicht belegt.