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Dank Daten-Flatrate kann man nahezu überall und zu jeder Zeit mobil ins Internet. Ein kurzer Blick aufs Smartphone, und schon ist man über die aktuelle Wetterlage informiert. Wetter-Apps liefern nicht nur nützliche Informationen über das aktuelle Wetter, sie geben auch Unwetterwarnungen aus, machen auf hohe Ozonwerte aufmerksam und geben eine Prognose für die nächsten Tage.

Wetter.com – die Wetter-App für den Alltag

Eine der beliebtesten Minianwendungen für das Wetter ist Wetter.com, die sich besonders gut für den täglichen Gebrauch eignet. Die App überzeugt durch eine übersichtliche Startseite und eine einfache Handhabung. Nachdem der Standort manuell oder per GPS ermittelt ist, informiert die App über die aktuelle Temperatur, zu erwartende Höchst- und Tiefstwerte, Windgeschwindigkeit und Regenwahrscheinlichkeit. Auch die Vorhersage für die nächsten Tage ist zuverlässig. Eine bedienerfreundliche, kostenlose Erweiterung, die im Alltag auf jeden Fall eine Bereicherung ist.

WarnWetter – die App vom Deutschen Wetterdienst

Diese kostenlose App informiert den Nutzer über aktuelle Wetterwarnungen in ganz Deutschland. Egal, ob Gewitter, starker Wind, extreme Niederschläge oder Hitzewelle, auf einer Karte wird die Wetterlage farblich markiert dargestellt. Die Skala geht von grün für unbedenklich bis dunkelrot für extremes Unwetter und ist übersichtlich und leicht zu verstehen. Der voraussichtliche Verlauf lässt sich mittels des Gewittermonitors abrufen. Natürlich gibt es auch die klassische Wettervorhersage für die nächsten Tage.

Morecast Premium Wetter – für zu Hause und unterwegs

Sobald die App installiert ist, wird der aktuelle Standort erfasst und Informationen wie Temperatur, UV-Index, Windstärke und Niederschlag stehen zur Verfügung. Zusätzlich kann man im Radar die aktuelle Wolkenlage und Regenstärke sehen. Live Webcams zeigen die Wetterlage von mehr als 100.000 Orten weltweit. Besonders interessant ist Morecast Premium Wetter, wenn man einen Ausflug plant. Gibt man die Route ein, erhält man eine genaue Prognose der Wetterlage über die gesamte Strecke. Wer sich zwischen zwei Reisezielen nicht entscheiden kann, dem hilft die App durch einen genauen Wetter-Vergleich vielleicht weiter. Eine gute Wetter-App mit interessanten Extras.

Ein einsamer Gamer vor dem Bildschirm, weit entfernt von jeglichem sozialen Kontakt, das war früher. Spieler von heute erfreuen sich an Multiplayer-Games, vernetzen sich weltweit, knüpfen auf diese Weise neue Kontakte und üben sich nebenbei noch in Fremdsprachen. Eine Clan App hilft bei der Logistik der komplexen Spiele.

Spielen zwischen verschiedenen Zeitzonen

Beziehungen leicht gemacht, könnte man die Multiplayer-Games beschreiben, denn am Anfang steht bereits das verbindende Interesse, eben einfach gemeinsam erfolgreich zu zocken und viel Spaß dabei zu haben. Damit der Spielspaß nicht durch logistische Schwierigkeiten getrübt wird, erleichtert eine Clan App die Organisation des Spielertrupps. Die App ist Terminkalender und Nachrichten-Tool zugleich. Clananführer können über sie Aufgaben und Rechte an andere Spieler verteilen.

Immer up to date

Auf diese Weise werden nicht nur die kommunikativen Bedürfnisse der Mitspieler befriedigt, sondern alle mit den aktuellsten Informationen versorgt. Formulare zur Aufgabenverteilung werden aufgesetzt und verteilt. Zusätzlich werden Statistiken über Besucher- und Mitgliederzahlen angefertigt. Mit der App müssen sich die Mitspieler weniger mit organisatorischen Dingen herumschlagen. Sie können sich mehr auf den Spielspaß konzentrieren, der auf diese Weise sogar zwischen verschiedenen Zeitzonen problemlos funktioniert. Um die nun gut organisierte, vernetzte Unterhaltung noch mehr auszukosten, können außerdem noch Wetten abgeschlossen werden. Wie man sich am besten organisiert, welche Hardware empfehlenswert ist und andere tolle Insidertipps finden leidenschaftliche Gamer unter www.clankeeper.de.

„Mein Heim 3D Baumeister“ ist eine kostenlose Basis- und Testversion des Programms „Planen & Bauen 3D“ von SBS Bausoftware. Die Windows-Anwendung wurde vorher unter dem Namen „3D Wohnraumplaner CAD“ vertrieben. Während die Vollversion ein komplettes Haus- und Wohnungsdesign-Programm liefert, lassen sich mit der Testversion ausschließlich Wohnungen einrichten.

Funktionen und Vorteile

Die Testversion unterstützt die Planung und Inneneinrichtung einzelner Räume und Wohnungen. Neben vordefinierten Musterwohnungen lassen sich Grundrisse passend zur eigenen Wohnung erstellen. Das Programm beinhaltet über 3000 Objekte für Raumplanung und Einrichtungsdesign. Für das Gestalten der Wände, Böden und Decken sind verschiedene Türen, Fenster, Tapeten, Teppiche, Fliesen und Parkettböden verfügbar. Allerlei Einrichtungsgegenstände wie Schränke, Sessel, Betten, Tische, Pflanzen, Bilder, Elektrogeräte und weitere ermöglichen ein individuelles Innenraumdesign. In einer 2D-Aufsicht lassen sich die Objekte mit der Maus drehen und an die gewünschte Position verschieben. Für einen virtuellen Rundgang ist eine 3D-Ansicht enthalten, die einen realitätsnahen Eindruck der Räume vermittelt.

Einschränkungen und Nachteile

Auch wenn sich die Anwendung deutlich leichter bedienen lässt als professionelle CAD-Programme, ist etwas Einarbeitung nötig, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Die Software erfordert eine Registrierung auf der Hersteller-Website, um einen Lizenzschlüssel per E-Mail zu erhalten. Im Vergleich zur Vollversion ist das Programm funktional stark eingeschränkt und enthält deutlich weniger Einrichtungsgegenstände. Für eine gelegentliche Einrichtungshilfe ist die Basisversion ausreichend, ernsthaftes Wohnraumdesign ist nur mit der Vollversion möglich.

Wer umfangreichere Soft-und Hardware im CAD-Bereich sucht, sollte sich bei www.cad-programme.com umschauen, wo professionelle CAD-Planer zu finden sind.

Bild: bigstockphoto.com / -Vladimir-

Wix ist ein 2006 in Tel Aviv gegründetes, heute weltweit agierendes Technikunternehmen, das seinen Usern die Möglichkeit bietet, moderne Internetseiten ganz ohne Programmierkenntnisse zu erstellen. Dafür stellt Wix online einen Homepage-Baukasten zur Verfügung, der – je nach gewünschter Leistung – kostenlos oder gegen eine monatliche Gebühr genutzt werden kann. Nicht nur das Design, sondern auch die Funktionalitäten einer Webseite wie beispielsweise die Online-Bestellabwicklung in einem Webshop oder die Newsletter-Anmeldung von Besuchern der Seite sind in dem Angebot von Wix inklusive.

Bei dem Wix-Baukasten handelt es sich um einen sogenannten WYSIWYG-Editor. WYSIWYG ist die Abkürzung für „What You See Is What You Get“, was bedeutet, dass das, was man sieht genau das ist, was man später bekommt. Im Gegensatz zu einer von einem Programmierer erstellten Seite, die in einer Programmiersprache geschrieben und anschließend vom Internet-Browser in eine Webseite umgewandelt wird, wird mit einem WYSIWYG-Editor direkt im Internet-Browser gearbeitet, und zwar nicht mit Text-Codes, sondern mit Design- und Funktions-Bausteinen, die vom Anwender beliebig angeordnet und bearbeitet werden können, bis die Seite so aussieht, wie er sie haben möchte.

Webseite mit Wix erstellen – so geht’s

Zunächst melden Sie sich unter de.wix.com an. Hierfür erstellen Sie entweder einen neuen Account oder loggen sich mit Ihren Gmail- oder Facebook-Logindaten ein. Danach geht es direkt los:

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Nach dem Klick auf Webseite erstellen gelangen Sie zu der großen Auswahl an Designvorlagen, die regelmäßig um neue Templates erweitert wird. Alle Wix-Designs sind auch für die mobile Ansicht auf Smartphones und Tablet-PCs optimiert. Die mobile Ansicht wird automatisch generiert und kann dann optional noch in den Details angepasst werden.

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Nachdem Sie sich für eine der Vorlagen entschieden haben, wechseln Sie in den Bearbeitungsmodus. Die Webseitenvorlage öffnet sich und es stehen verschiedene Schaltflächen zur Verfügung, über die Sie die Seite nun bearbeiten können. Die Bearbeitung selbst erfolgt mittels Drag & Drop, über das Anwählen verschiedener Optionen über die rechte Maustaste, verschiedene Bearbeitungsmenüs (zum Beispiel für die Text- oder Bildbearbeitung) sowie über einzelne Schaltflächen wie Rückgängig oder Speichern, die auf der Bearbeitungsoberfläche zu finden sind.

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Dabei können Sie die Vorlage komplett nach Ihren Wünschen anpassen. Mit wenigen Handgriffen können Sie beispielsweise Bilder und Schriften einfügen und ändern. Während Sie die einzelnen Elemente platzieren, unterstützen Sie Hilfslinien, die sich an den Kanten der übrigen Objekte orientieren, beim Ausrichten. Auch das Grundgerüst, die Streifen, die durch gestrichelte Linien dargestellt werden und die bei jedem Webseiten-Design von Wix vorhanden sind, hilft Ihnen dabei, alle Elemente geordnet anzulegen, so dass der Besucher der fertigen Seite eine professionell gegliederte Webseite sieht – ein nicht zu unterschätzendes Gestaltungselement des Webdesigns.

Was die einzelnen Elemente betrifft steht im Wix-Baukasten alles zur Verfügung, womit auch professionelle Webdesigner oder Programmierer arbeiten: Bilder (eigene Dateien, kostenlose Fotos aus der Wix-Bibliothek oder kostenpflichtige Stockfotos), Texte verschiedener Schriftarten, wahlweise mit Effekten versehen, in allen Größen und Farben, Buttons in beliebigem (vorgegebenen oder selbst erstellten) Design, verschiedene Formen und Listenarten, vorgefertigte oder selbst zu gestaltende Menüs und Galerien mit verschiedenen Layouts. Auch eigene Video- oder Musikdateien können auf die Seite geladen werden. Für die Interaktion mit den Usern stehen zahlreiche Kontaktaufnahme-Elemente wie Chats, Kommentare, Social-Media-Einbindungen, Newsletter-Anmeldungen (inklusive schöner Design-Vorlagen für die Newsletter) und anderes zur Verfügung. Hierfür sowie für zahlreiche weitere Funktionen hält Wix einen eigenen App-Markt bereit, vergleichbar etwa mit dem Google-Playstore. Jede gewünschte App kann über einen Button in der jeweiligen App einfach in die eigene Seite integriert werden.

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Auch das wichtige Thema der Suchmaschinenoptimierung wurde natürlich nicht vergessen. Das Wix-Hilfe-Center informiert SEO-Einsteiger und -Fortgeschrittene über alles Wissenswerte in diesem Bereich. Ein SEO-Assistent hilft dabei, die eigene Homepage für Suchmaschinen wie Google und Bing zu optimieren.

Die Seite kann auf Wunsch sogar mit dem coolen Parallax-Scrolling-Effekt versehen werden, der sich besonders gut für One-Page-Webseitendesigns eignet, die bei Wix ebenso wie Websites mit „herkömmlichem“ Seitenaufbau verfügbar sind. Beim Parallax Scrolling scheinen sich, während der User auf der Seite nach oben oder unten scrollt, Objekte, die sich „näher“ an dem Auge des Besuchers befinden, schneller zu bewegen als Objekte im „Hintergrund“, wodurch ein verblüffender 3D-Effekt entsteht.

Musiker können über das Angebot „Wix Music“ aus verschiedenen Musikplayern, die sie selbst auch im Design anpassen können, wählen, um den Besuchern ihre Songs zu präsentieren und diese direkt über ihre eigene Wix-Homepage über verschiedene Plattformen wie iTunes, Spotify, Google Play oder Sellfy zum Kauf per Download anbieten. Insgesamt stehen dafür über 120 Musikverkaufs- und Streaming-Plattformen zur Verfügung. Abgerundet wird Wix Music durch die Anbindung an Apps wie Bandsintown oder Soundkick, über die Künstler ihre Tour promoten und Tickets dafür verkaufen können.


Wer möchte, kann seiner Seite noch einen Online-Shop hinzufügen, sofern nicht ohnehin ein reiner Webshop erstellt wird. Dafür wird einfach über die Hinzufügen-Schaltfläche ein Shop eingefügt, wodurch automatisch eine neue Unterseite angelegt wird, der anschließend nach den eigenen Vorstellungen angepasst und mit den eigenen Produkten befüllt werden kann. Alle Funktionalitäten wie die Produktverwaltung oder Anbindung an die verschiedenen Zahlmöglichkeiten wie Paypal oder Kreditkarte bringt der Shop bereits mit.

Auch ein Blog lässt sich auf diese Weise integrieren. Über Hinzufügen wird Blog ausgewählt und das bevorzugte Layout auf die Seite gezogen. Eine neue Unterseite wird automatisch erstellt und das Bloggen kann losgehen. Alle Unterseiten der Homepage lassen sich oben über die Seiten-Schaltfläche verwalten, dort können nicht nur Unterseiten hinzugefügt, umbenannt, in der Anordnung geändert oder gelöscht werden, auch das jeweilige Seiten-Layout und der Menüzugang können hier geregelt sowie wichtige SEO-Einstellungen für die einzelnen Unterseiten eingegeben werden.

Wenn Sie Start- und Unterseiten Ihrer Homepage so gestaltet haben, dass sie ihnen gefallen, können Sie die Seite mit einem Klick auf Veröffentlichen ins Internet stellen. Sollten Sie eine der zahlreichen Vorlagen für eine kostenlose Homepage gewählt haben, können Sie die Website gratis veröffentlichen. Die Webseitenadresse ist dann eine Subdomain von Wix.com, d.h. die Adresse lautet http://BENUTZER.wix.com/SEITENNAME. Wenn Sie eine eigene Domain als Adresse haben möchten, können Sie kostenpflichtig eine vorhandene Adresse mitbringen oder eine freie Domain über Wix.com beziehen. Hier finden Sie eine vollständige Kostenübersicht.

Fazit:

Die Webseitengestaltung mit Wix.com ist einfach und sehr intuitiv, wenn auch etwas zeitintensiv. Die Vorteile dieses Baukastens sind sicherlich die sehr schönen, modernen und komplett anpassbaren Designs sowie die vielfältigen Funktionalitäten. Wer bereit ist, einige Stunden oder Tage – je nach Umfang der Internetseite – in das Erstellen der Homepage zu investieren, kann sich am Ende über eine sehr professionelle Webseite freuen, die jederzeit einfach anzupassen und mit relativ wenig Aufwand aktuell zu halten ist. In Sachen Design, Funktionalität und SEO muss eine mit Wix erstellte Seite einer Profi-Homepage in nichts nachstehen.

Bilder: Screenshots wix.com

Längst nicht alle Seiten im Internet sind kindlichen Bedürfnissen und Verständnisgrenzen angepasst. Vor allem offene Videoplattformen und soziale Netzwerke präsentieren oft Inhalte, die Kinder überfordern oder verstören. Zugleich können Eltern nicht jeden Schritt überwachen, den der Nachwuchs online macht. Zu allgegenwärtig ist der Zugang ins Netz auf Computer oder Smartphone. Kinderschutzsoftware kann diese Sicherheitslücke füllen.

KinderServer: Onlinesicherheit für Grundschulkinder

KinderServer ist eine vom Bundesministerium für Familie geförderte Schutzsoftware, die Eltern kostenlos auf den heimischen PC laden können. Ihr Sicherheitsprofil ist auf Kinder im Grundschulalter ausgelegt. Daher lässt sie nur Websites zu, die in den Suchergebnislisten von medienpädagogisch empfehlenswerten Kindersuchmaschinen erscheinen und über das notwendige Alterslabel verfügen. Die großen und aufgrund ihrer Inhalte oft problematischen Videoplattformen und Suchmaschinen werden blockiert. Die passwortgeschützte Software ist kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen und kann auch auf mobilen Endgeräten installiert werden.

JusProg: Für verschiedene Alterstufen einstellbar

Die Filtersoftware JusProg wird seit 2003 von dem gleichnamigen gemeinnützigen Verein herausgegeben und kann gratis und ohne Registrierung auf dessen Homepage heruntergeladen werden. Dabei können Eltern für jedes Kind anhand seiner Altersklasse ein individuelles Nutzer- und Sicherheitsprofil erstellen. Für Kinder bis 6 Jahre filtert das Programm alle Seiten heraus, die nicht im Suchraum der von Pädagogen betreuten Kindersuchmaschinen erscheinen. Die Kinderschutzsoftware kann nicht auf dem Smartphone installiert werden und ist ausschließlich mit Windows kompatibel.

Webtipps zum Thema

Bild: bigstockphoto.com / CHOReograPH

Firmen ohne eigene Webseite können heutzutage nur schwer der Konkurrenz die Stirn bieten, ganz gleich um welche Branche es sich handelt. Und auch viele Privatpersonen möchten eine eigene Webseite, beispielsweise einen Blog, betreiben. Eine möglichst preiswerte und dabei ansprechende und funktionale Internetpräsenz soll her. Mit vorgefertigten Designs, die individuell angepasst werden können, ist Homepage-Baukasten-Freeware attraktiv – auch für den IT-Laien. Doch die kostenlosen Angebote sind in der Regel mit Einschränkungen verbunden.

Für wen eignet sich Homepage-Baukasten-Freeware?

Die meisten kostenlosen Pakete inkludieren keine eigene Domain. Oft wird der gewünschten Adresse ein Zusatz angehängt, beispielsweise www.seitenname.baukastenanbieter.de. Daher ist das Gratis-Angebot vor allem für Firmen-Homepages oder Online-Shops eigentlich ungeeignet, denn erstens wird die eigene Internetadresse so unpraktisch lang und zweitens wirkt eine Adresse mit einem eingebauten Anbieter-Kürzel unprofessionell. Einige Provider binden automatisch eigene oder Werbung Dritter auf den kostenlosen Seiten ein. Wenn sich der Betreiber weder an der URL, noch an der Werbung stört, reicht der kosenlose Service für Blogs und private Webseiten aus. Zu beachten gilt, dass der Webspace (Speicherplatz) von manchen Anbietern begrenzt wird. Wer größere Datenmengen, z.B. hochauflösende Bilder, auf die Homepage bringen will, kommt um ein kostenpflichtiges Premium-Upgrade oft nicht herum.

Fachliteratur zum Selbst-Programmieren einer Webseite erhalten Sie bei www.ebookaktiv.de.

Sind Homepage-Baukästen für Unternehmen dennoch nützlich?

Die meisten Anbieter gewähren eine kostenlose Test-Phase für die Premium-Version. So kann man sich in Ruhe mit den erweiterten Design-Optionen, Analyse-Funktionen und mehr vertraut machen. Für Unternehmen sind die Homepage-Baukästen-Angebote dann interessant, wenn man seine Inhalte selbst verwalten möchte und keine Webagentur mit der Seitenerstellung und -pflege beauftragen will. Daher spart man in der Regel als Unternehmer auch mit der Premium-Version eine Menge Geld, wenngleich man auch für die Erstellung einiges an Zeit investieren muss. Die spätere laufende Pflege der Seite ist in der Regel deutlich weniger zeitintensiv. Viele Anbieter erlauben in der Upgrade-Version auch das Erstellen von Online-Shops und auch eine eigene Domain kann gewählt oder mitgebracht werden.

Webdesign-Software sowie dazugehörige Updates können Sie bei www.updatestar.com herunterladen.

Beispiel-Anbieter:

  • Jimdo
  • Weebly
  • Webnode
  • Wix.com
  • Homepage-Baukasten.de

Wenn Sie doch lieber einen Profi mit der Webseiten-Erstellung beauftragen möchten, finden Sie bei PFS Webdesign kompetente Unterstützung.

Bild: bigstockphoto.com / Rawpixel.com

Um eine Foto-Diashow am PC zu erstellen, gibt es zahlreiche Programme mit verschiedensten Eigenschaften. Im Folgenden finden Sie die besten Tools im Kurzüberblick.

Kostenlose Anfängerprogramme

Der Slideshow-Creator ist ein Programm, das sich durch seine einfache Bedienbarkeit mittels Drag & Drop auszeichnet und kostenlos zu beziehen ist. Sie können beliebig lange Diashows erstellen und diese mit Musik und Texten unterlegen. Die Funktionen der Software sind ausreichend, richten sich aber eher an Anfänger als an Profis.

Magix Slideshow Maker 2 ist ebenfalls gratis erhältlich, nach einer 30-tägigen Testphase müssen Sie sich jedoch kostenlos registrieren. Die Bedienung ist einfach, vor allem deswegen, da das Tool viele Funktionen eigenständig übernimmt. Dazu zählen beispielsweise die automatische Kamerafahrt und anpassbare Blenden. So gelingen auch Einsteigern schnell professionelle Diashows.

Effektvoll und vielfältig: Kostenpflichtige Software

Die kostenpflichtige, jedoch vergleichsweise günstige 4K-Fotoshow-Software Threecubes kann neben Fotos auch Videos in die Vorführung einbinden. Im Unterschied zu vergleichbaren Programmen sind die Diashows hier in Full HD abrufbar. Mit den vielen Funktionen wie der frei anpassbaren Timeline, der Möglichkeit der Integration von Text und Musik sowie der einfachen Handhabung richtet sich Threecubes sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene.

Die ebenfalls kostenpflichtige Software Diashow Ultimate ermöglicht das (automatische Erstellen) professioneller Fotoshows. Ein besonderers Gimmick ist die integrierte Reiseroute. Damit kann nachverfolgt werden, wo die Fotos aufgenommen wurden. Die Funktionen des Tools sind relativ komplex, so dass Sie nach gewisser Einarbeitungszeit sehr vielfältige Diashows erstellen können. Allerdings ist das Programm, verglichen beispielsweise mit Threecubes, verhältnismäßig teuer. Es besteht die Möglichkeit, die Software einen Monat lang kostenlos zu testen.

Bild: bigstockphoto.com / RossHelen

Die Keyworddichte, auch keyword density genannt, ermittelt die Häufigkeit eines konkreten Schlüsselwortes oder einer bestimmten Phrase innerhalb eines Dokuments. Zur Suchmaschinenoptimierung sollte dieses Schlüsselwort genügend oft im Text vorhanden sein. Als ungefährer Richtwert gelten zwei bis drei Prozent für die Keyworddichte optimal. Eine zu hohe Dichte kann jedoch eine Abstrafung im Google-Ranking verursachen.

Tools von Sistrix

Die übersichtliche Gestaltung durch die tabellarische Auflistung der Keywords sowie die Möglichkeit den PageRank abfragen zu können und die Keyworddichte zu messen, machen die Anwendung von Sistrix sehr attraktiv. Der Anbieter stellt sowohl eine kostenpflichtige, als auch eine kostenlose – aber begrenzte – Version zur Verfügung.

Webmaster-Tools von Google

Für eine zuverlässige SEO-Analyse eignen sich die kostenlosen Google-Webmaster-Tools. Mit der umfassenden Sammlung lassen sich unter anderem die häufigsten Keyword-Suchanfragen ausgeben und natürlich auch die Keyworddichte messen.

Weiterführendes rund um Online Marketing:
  • www.pc-zu-hause.de bietet weitere praktische Tipps und Infos rund um Webseitenerstellung, WordPress und Suchmaschinenoptimierung.
  • Auf www.creatix.org lesen Sie unter anderem Fachartikel rund um SEO und Webdesign.
  • Bei www.reinilein.de finden Sie noch mehr praktische Tools für Ihre Homepage, beispielsweise zur Wertermittlung Ihrer Domain oder eine HTML-Farbtabelle.
  • weiteres zum Thema auch im praxisnahen Online-Marketing-Magazin von www.kundennutzen.ch

WordPress SEO von Yoast

Das speziell für WordPress entwickelte Plugin „WordPress SEO von Yoast“ ist ein sehr empfehlenswertes Werkzeug zur SEO-Optimierung und Ermittlung der keyword density. Um ein Haupt-Schlüsselwort zur Seiten-Analyse nutzen zu können, wird für das kostenlose Plugin, das bereits über 10 Millionen Downloads verzeichnen kann, ein Fokus-KW festgelegt. Mit diesem Schlüsselwort lässt sich genau analysieren, wie oft es im Text eingesetzt wird, wieviele Wörter der Text insgesamt umfasst und wie hoch dessen keyword density ist.

Bild: bigstockphoto.com / Jakub Jirsak

Windows 10, das neueste Betriebssystem aus dem Hause Microsoft, hat binnen weniger Wochen Millionen Menschen weltweit erreicht. Ausgestattet mit zahlreichen neuen Features soll es benutzerfreundlicher sein als seine Vorgänger und kommt dabei mit interessanten Neuerungen um die Ecke, die dem User eine bis dahin nicht gekannte Art der Kommunikation und Interaktion mit dem Windows-Rechner ermöglichen.

Verbessertes Startmenü

Das überarbeitete Startmenü ist eine Kombination aus der linksseitigen Startleiste von Windows 7 sowie den aus Windows 8 bekannten Live-Kacheln, dem Metro UI. In diesem Bereich lassen sich häufig genutzte Programme und Apps ablegen, deren Infos auf diesem Wege eingesehen werden können, ohne dass die App gestartet werden muss.

Features so weit das Auge reicht

Microsofts neueste „Mitarbeiterin“ hört auf den Namen Cortana. Die digital sprachgesteuerte Assistentin erleichtert den Umgang mit dem PC. Auf Sprachbefehle hin öffnet sie Programme, beantwortet Fragen zum Wetter oder neuesten Fußball-Ergebnissen und erzählt bei Bedarf sogar Witze. Darüber hinaus ist Cortana in der Lage, Kalendereinträge, Notizen oder Erinnerungen zu erstellen und daran zu erinnern. Weiterhin ist sie kompatibel mit Microsoft Edge. Dieser Browser ersetzt zukünftig den Internet Explorer und bietet neben einem Lesemodus sowie einem Lesezeichen-Service auch die Option, Websites mit Anmerkungen zu versehen und diese als eine Art Screenshot an Kollegen oder Freunde zu versenden.



Auch die Zocker kommen beim neuen Betriebssystem nicht zu kurz. Windows 10 wird künftig auch das Betriebssystem für die Xbox One sein. Dadurch bietet sich die Gelegenheit, von der Konsole aus mit oder gegen Spieler der PC-Version anzutreten. Auch das Spielgeschehen selbst kann nun auf jeden PC im Haushalt gestreamt werden.

Wie erhalte ich Windows 10?

Um das Upgrade zu erhalten, reicht ein simpler Klick auf das Windows 10 Symbol, welches sich regulär in der unteren rechten Taskleiste der Windows-Benutzeroberfläche befindet. Ist das Symbol nicht vorhanden, sollten zunächst die aktuellen Updates für Windows 7 oder Windows 8 installiert werden. Besitzer der Windows-Versionen 7 und 8 können das Upgrade kostenlos herunterladen und installieren.

Dieser Artikel wurde gesponsert.

Die Welt der digitalen Fotografie wäre ohne den Exif-Standard gar nicht mehr vorstellbar, auch wenn von ihnen in einem erstellten Bild an sich nichts zu sehen ist. Exif speichert nämlich Metadaten in Fotos, die Informationen über das Bild enthalten, wie den Zeitpunkt der Erstellung, Werte über die Aufzeichnung oder auch ein Vorschaubild oder GPS-Daten. Zu finden sind Exif-Daten vorrangig in den Headern von JPEG- und TIFF-Dateien und werden heutzutage standardmäßig von Digitalkameras und Smartphones erstellt, wenn ein Foto gemacht wird.

Wie kann ich die Exif-Daten auslesen?

Das Auslesen von Exif-Daten ist bereits mit Windows möglich, wo die Informationen bei den Datei-Eigenschaften unter „Details“ untergebracht sind. Für Mac-Fans steht dafür das Verwaltungsprogramm iPhoto zur Verfügung. Auch mit vielen Programmen zur Bildbearbeitung ist dies möglich. Abgesehen davon gibt es diverse kostenlose Tools für die Ausgabe, wie zum Beispiel den Exif Viewer der Webseite 60tools.com: Einfach Foto hochladen (es sind Dateien bis zu 10 MB möglich) und die Exif-Bildinformationen direkt anzeigen lassen. Bei 60tools finden Sie noch zahlreiche weitere praktische Mini-Anwendungen, unter anderem verschiedene Rechner, einen SMS-Extractor oder ein Textvergleichs- und Textanalyse-Tool.

Aufpassen bei sensiblen Daten!

Das Exif-Format kann viele nützliche, aber wie im Falle der GPS-Daten auch sensible Daten enthalten, die man nicht unbedingt immer herausgeben möchte. Deshalb sollten Sie bei jedem Tool oder Programm darauf achten, dass sich damit auch alle in einem Foto enthaltenen Exif-Daten auslesen lassen. Um die Daten gegebenenfalls vor der Veröffentlichung eines Fotos zu löschen, gibt es beispielsweise Freeware-Anwendungen wie zum Beispiel Exifer.

Bei www.computer-probleme-hilfe.com gibt’s noch mehr Tipps und Tricks rund um den PC.

Wer ein Android-Smartphone oder iPhone besitzt, braucht kein Diktiergerät, um etwas aufzunehmen. Gesprochener Text kann einfach mittels einer Diktier-App auf dem Mobiltelefon abgespeichert werden. Im Internet ist eine Vielzahl solcher Anwendungen zu finden – die meisten völlig kostenlos. Einige der Mini-Programme verfügen über praktische Zusatz-Features, die sich je nach Anforderung als recht nützlich erweisen können.

Welches ist die beste Diktier-App?

Für schnelle Mitschnitte zwischendurch, beispielsweise während einer Vorlesung oder eines Meetings, eignet sich „Recordium“ für iOS. Dieses kleine Programm ist einfach zu bedienen, wichtige Abschnitte einer Aufnahme können markiert oder bearbeitet und mit Kommentaren und Bildern verknüpft werden. Durch das Abspeichern in einer Cloud sind die übersichtlich angeordneten Audio-Dateien stets verfügbar.

„DropVox“ ist eine iPhone-Erweiterung für Dropbox-Nutzer. Der Text wird einfach aufs iPhone gesprochen und direkt als kleine M4A-Datei in der Dropbox abgespeichert. Die Sprachqualität ist gut, die Verknüpfung mit Dropbox superpraktisch.

Für Androidgeräte bietet sich der „Smart Voice Recorder“ an, der sich für viele bzw. lange und qualitativ hochwertige Tonaufnahmen eignet. Sogar für Journalisten in Interviewsituationen ist sie auf Grund der hervorragenden, individuell einstellbaren Audioqualität und der nutzerfreundlichen Bedienoberfläche geeignet. Besonders praktisch: Mittels „Skip Silence“-Funktion werden Sprechpausen automatisch herausgeschnitten.

Weitererführendes rund um mobile Anwendungen und Sprache:

Eine Diktier-App, die sowohl auf Android- als auch iOS-Endgeräten läuft, ist „Cogi“. Diese „lauscht“ zunächst Vorträgen, sobald eine wichtige Stelle kommt, drückt der User den Aufnahme-Button. Die Anwendung schneidet dann ab diesem Zeitpunkt mit und speichert zusätzlich den vom Anwender gewünschten Zeitraum vor der eigentlichen Aufnahme – so verpasst man nie wieder etwas Wichtiges, weil man zu spät den Aufnahmeknopf gedrückt hat.

Ebenfalls für Android verfügbar ist die kleine, smarte  Anwendung „Easy Voice Recorder“. Diese lässt sich praktischerweise als Widget auf den Startbildschirm legen und ist so jederzeit einsatzbereit, um Gespräche oder Texte aufnzunehmen – in unbeschränkter Länge. Die Dateien können anschließend im MP4-, 3GP- oder WAV-Format abgespeichert werden.

Bild: bigstockphoto.com / nenetus

Radio-Apps gibt es mittelerweile in großer Zahl. Mit der richtigen Minianwendung Radio lässt sich eine neue Programmvielfalt erkunden. Die hier vorgestellen Angebote sind kostenlos.

Radioprogramm nach dem Geschmack des Users

Ein gutes Beispiel für Apps, die die Playlist nach den individuellen Vorlieben des Nutzers zusammenstellen, ist das Programm „LastFM“, das mit Android und iOS funktioniert. Diese App sucht nicht in erster Linie nach bestimmten Sendern, sondern bietet Musik in Stilrichtungen an, die den eigenen Lieblingsinterpreten entsprechen. Gefällt die Auswahl, kann man sie bestätigen. Interpreten, die nicht den eigenen Geschmack treffen, lassen sich mit einem Block-Button ausschließen.

Nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert „radio.de“, ebenfalls für Android-Smartphones und iPhones. Diese Minianwendung Radio stellt dem Nutzer Empfehlungen passen zu dessen Musikgeschmack zusammen. Zur Auswahl stehen 4000 Radiosender und Webradios.

Weitere Tipps und Infos rund um das Internet, Soft- und Hardware sowie zahlreiche nützliche Tutorials gibt’s bei aguart.de.

Nützliche Filtermöglichkeiten und Aufnahmefunktionen

Nützlich ist auch die App „Wunderradio“ (Android und iPhone). Diese App findet mehr als 50.000 Streams von Radiosendern. Filtern kann man diese nach Kriterien wie Ländern, Stilrichtungen oder besonderen Interessen. Über GPS lassen sich zudem Lokalsender in der eigenen Umgebung aufspüren.

Eine weitere praktische Funktion bietet „TuneIn Radio“. Hier kann man einem Sender nicht nur zuhören, sondern das Programm auch einfach aufnehmen und später anhören. Diese App ist für iOS-Endgeräte konzipiert.

Weiterführende Informationen

Bild: bigstockphoto.com / Maridav