Ein Kult-Gadget für Nostalgiker: Das Festnetztelefon mit Sim-Karte

Ein GSM-Tischtelefon ist ein Gadget, das Nostalgie und Moderne in einem praktischen Gerät vereint. Das Design und Gehäuse eines Festnetztelefons wird mit der aktuellsten Technik eines Handys durch eine eingelegte Simkarte verbunden. So entsteht ein Produkt für Nostalgiker, die auf den Komfort von Handytarifen nicht verzichten möchten.

Viele Namen, fester Standort

Der Begriff „GSM-Tischtelefon“ wird häufig durch den Begriff „Tischhandy“ oder „Festnetzapparat mit Sim-Karte“ ersetzt. Es handelt sich dabei aber immer um das gleiche Gerät. Das große Telefon befindet sich in der Regel an einem festen Platz und nimmt somit die Rolle eines Festnetztelefons ein. Durch die bis zu fünf Stunden andauernde Akku- und je nach Modell mehrere Wochen andauernde Standbyzeit kann es jedoch auf Wunsch auch transportiert werden; das ist aufgrund seines eher unhandlichen Gehäuses selten. Manchmal muss das stylische Objekt aber mit ins Café oder in den Park – hier zieht es zweifellos alle Blicke auf sich. Ein Festnetztelefon mit Sim-Karte ergänzt oder ersetzt den herkömmlichen Festnetzapparat. Es wird lediglich an das Strom-, nicht jedoch an das Telefonkabel angeschlossen.

Ein kleiner Vergleich mit dem Klassiker

Im Preisvergleich schneidet das GSM-Tischtelefon nicht besser und nicht schlechter ab als ein klassisches Festnetztelefon. Hierbei müssen verschiedene Faktoren wie zum Beispiel der Internetverbrauch und das Land, in dem man sich befindet, bedacht werden. Wer viel telefoniert und wenig surft, ist in der Regel mit dem Festnetztelefon mit Sim-Karte, das Sie im gut sortierten Geek Shop finden, besser bedient, gibt es doch mittlerweile Mobilfunktarife mit Telefonie-Flatrates für deutlich unter 10 Euro pro Monat. Vielsurfer, die gut und gerne 3 Gigabyte und mehr pro Monat nutzen, sollten eher auf den Klassiker DSL oder Kabelinternet setzen und den Anschluss optional mit einer Telefonieflatrate kombinieren. Ein klarer Vorteil des Festnetztelefons mit Sim-Karte ist wiederum die Unabhängigkeit von Netzbetreiber und Technikern, denn hierfür müssen natürlich keinerlei Telefonleitungen verlegt werden.

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Bild: bigstockphoto.com / Lopolo

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