Allgemein

Ein einsamer Gamer vor dem Bildschirm, weit entfernt von jeglichem sozialen Kontakt, das war früher. Spieler von heute erfreuen sich an Multiplayer-Games, vernetzen sich weltweit, knüpfen auf diese Weise neue Kontakte und üben sich nebenbei noch in Fremdsprachen. Eine Clan App hilft bei der Logistik der komplexen Spiele.

Spielen zwischen verschiedenen Zeitzonen

Beziehungen leicht gemacht, könnte man die Multiplayer-Games beschreiben, denn am Anfang steht bereits das verbindende Interesse, eben einfach gemeinsam erfolgreich zu zocken und viel Spaß dabei zu haben. Damit der Spielspaß nicht durch logistische Schwierigkeiten getrübt wird, erleichtert eine Clan App die Organisation des Spielertrupps. Die App ist Terminkalender und Nachrichten-Tool zugleich. Clananführer können über sie Aufgaben und Rechte an andere Spieler verteilen.

Immer up to date

Auf diese Weise werden nicht nur die kommunikativen Bedürfnisse der Mitspieler befriedigt, sondern alle mit den aktuellsten Informationen versorgt. Formulare zur Aufgabenverteilung werden aufgesetzt und verteilt. Zusätzlich werden Statistiken über Besucher- und Mitgliederzahlen angefertigt. Mit der App müssen sich die Mitspieler weniger mit organisatorischen Dingen herumschlagen. Sie können sich mehr auf den Spielspaß konzentrieren, der auf diese Weise sogar zwischen verschiedenen Zeitzonen problemlos funktioniert. Um die nun gut organisierte, vernetzte Unterhaltung noch mehr auszukosten, können außerdem noch Wetten abgeschlossen werden. Wie man sich am besten organisiert, welche Hardware empfehlenswert ist und andere tolle Insidertipps finden leidenschaftliche Gamer unter www.clankeeper.de.

Wenn von den großen Entdeckungen ist, die unser modernes Kommunikationszeitalter erst möglich machten, fallen meist Namen wie Marconi und Edison. Nur wenige wissen, wie viel Anteil das exzentrische Genie Nikola Tesla an den Erfindungen, denen wir dies zu verdanken haben, hat. Der serbische Erfinder wurde von skrupelloses Konkurrenten ausgebootet, als er an einer revolutionären und vor allem äußerst kostengünstigen drahtlosen Energieübertragung arbeitet, und schließlich der Lächerlichkeit preisgeben. Nachdem er lange Zeit völlig vergessen war, werden inzwischen Tesla und seine bahnbrechenden Erfindungen wiederentdeckt.

Grundlagenforschung mit Strom und Strahlen

Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war eine Zeit der Grundlagenforschung, zu der Tesla insbesondere im Bereich der Elektrizität enorm beigetragen hat. Bereits während seiner Kindheit faszinierten ihn Geräte aller Art, und während seines Studiums der Elektrotechnik entwickelte er die Idee für einen neuartigen elektrischen Motor. Nachdem er zeitweise für Edison gearbeitet und sich schließlich mit diesem überworfen hatte, folgte noch zahllose weitere Erfindungen, die ihrer Zeit weit voraus waren.

Technologie der Zukunft

Obwohl Tesla zu seiner Zeit oft verlacht wurde, ist vieles von dem, was er erdacht hat, zur Ausgangsbasis modernster Entwicklungen. Seine bekannteste Erfindung ist mit Sicherheit der Wechselstrommotor, der auf einem rotierenden Magnetfeld beruht und aus dem die heutigen Induktionsmotoren hervorgingen. Die Tesla-Spulen, die auf www.teslatronics.de näher vorgestellt werden, wirken noch heute sehr futuristisch. Sie ermöglichen die Erzeugung hochfrequenter Hochspannung, eignen sich in kleiner Form aber auch, Kinder und Erwachsene gleichermaßen für die Magie der Elektrizität zu begeistern.

Bildquelle:

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Photographer: Dickenson V. Alley, CC-BY 4.0, Link

RC Rennboote sorgen auf jedem Gewässer für Aufsehen. Verständlicherweise sollten diese Boote ausreichend motorisiert sein. Mittlerweile gibt es tatsächlich Rennboote, die locker die 200 km/h Marke knacken. So wurde schon 2008 ein Youtube-Video veröffentlicht, wo ein solches Boot eine Geschwindigkeit von 225,3 km/h erreichte.

Es kommt dabei nicht nur auf die Motorisierung an. Auch die Erfahrung ein solches Geschoss richtig auf der Wasseroberfläche zu halten ist wichtig. Doch welche Motortypen sind überhaupt in der Lage diese Geschwindigkeiten zu erreichen?

Welche Motoren erreichen die höchste Geschwindigkeit?

Wenn es um eine hohe Leistung geht, führt kaum ein Weg an die Brushless- Elektromotoren vorbei. Noch nicht einmal Verbrenner erreichen einen solch hohen Wirkungsgrad. Da diese Elektromotoren ohne Bürsten arbeiten, ist auch der Verschleiß nur sehr gering. Jedoch sind diese Motoren recht aufwändig in der Herstellung und daher sehr teuer.

Diese hohe Leistung können Brushless-Motoren aber nur mit Akkus erreichen, die auch genügend Energie liefer können. Aus diesem Grund eignen sich für diese RC-Motoren 2S oder 3S-LiPo-Akkus am besten.

Die wichtigsten Leistungsangaben eines Rennmotors für Speedboote

Brushless-Motoren sind häufig mit einer kV-Angabe gekennzeichnet. Hierbei handelt es sich um maximale Drehzahl ohne Last. Daraus kann man einfach die Leerlauf-Drehzahl errechnen. Hat man zum Beispiel einen 3.500 kV Brushless- Motor, der mit einem 11,1 Volt 3S-LiPo-Akku betrieben wird, multipliziert man 3.500 x 11,1 und erhält 38.850 Umdrehungen pro Minute als Leerlauf- Drehzahl.

Eine weitere wichtige Angabe sind die Turns, die ebenfalls die Leistung darstellen. Hierbei geht es um die Motorwicklungen. Je höher diese sind, desto höher ist das Drehmoment, aber gleichzeitig werden Drehzahl und Stromverbrauch gesenkt. Hiervon profitiert auch der Fahrtregler, der weniger mA-Strom verbraucht.

Welches sind nun die schnellsten Motoren für RC Rennboote?

Die nachfolgende Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da regelmäßig von den Firmen neue und leistungsstärkere RC-Motoren auf den Markt gebracht werden. Die nachfolgenden Motoren sind reine Brushless- Modelle von bekannten Herstellern – aufsteigend sortiert nach Leistung.

Mittlerweile sind viele renommierte Motorenhersteller mit vergleichbaren Modellen vertreten. Die Preise fangen bei rund 80 Euro an und können durchaus bis 400 Euro und höher liegen.

  • 6-POLE 36-56-2030 BRUSHLESS MARINE MOTOR von AquaCraft, 2.030 kV, max. 18,5 V, 37.555 Umdrehungen pro Minute
  • 92034 4 POL BRUSHLESS MOTOR 2900KV von Amewi, 2.900 kV, 11,1 V, 32.190 Umdrehungen pro Minute
  • Vector k7 Brushless Motor – 10.5T – LRP 50451, 3.600 kV, 11,1 V, 39.960 Umdrehungen pro Minute
  • Lehner 2240-7 High Amp, 50.000 Umdrehungen pro Minute
  • LMT Lehner 1940-7, 85.000 Umdrehungen pro Minute

Bild: bigstockphoto.com / smuay

Wilde Tiere vom Amazonas bis zum Outback, die faszinierende Welt jenseits der Erde zum Greifen nah und von den Maya-Ruinen Mexikos direkt ins aufregende New York: Der neue View-Master von Mattel bringt spannende Abenteuer buchstäblich ins Kinderzimmer. Ob Sehenswürdigkeiten, Weltraum oder Wildnis – all diese Ziele sind mit der Virtual-Reality-Brille für Kinder und die ganze Familie nur wenige Minuten weit entfernt.

Aus 2D wird 3D

Über Jahrzehnte hinweg war der View-Master von Mattel als Stereo-Betrachter für Dia-Bilder treuer Begleiter vieler Kinder. Durch die Augmented- und Virtual-Reality-Technik wurde daraus eine Virtual-Reality-Brille, die im Starterpack mit Fixierungsschiene für das Smartphone und einer 30-minütigen Vorschau-Erlebniskarte geliefert wird. Verbunden mit einem kompatiblen iOS- oder Android-Smartphone wird das Eintauchen in 3D-Welten und spannende 360°-Ansichten möglich – Lernerfahrungen inklusive. Zusätzlich erhältlich sind derzeit drei Erweiterungspacks. Hier lädt Partner National Geographic in „Wildtiere“ in die Heimat wilder Tiere wie Löwen, Jaguaren oder Kängurus ein und entführt dazu in den Dschungel oder die Wüste. Das „Spannende Orte“-Paket stellt Tempel und weitere beeindruckende Wahrzeichen auf der ganzen Welt vor und für die Astronauten unter uns bietet das „Weltraum“-Erweiterungspack die Erkundung ferner Planeten und Sterne an.

So funktioniert der View-Master

Die View-Master-App aus dem Google-Play- oder dem Apple-Store auf das Smartphone laden, den im Erweiterungspack enthaltenen Reisepass scannen, das Smartphone in die Brille einlegen und damit auf die zum Pack gehörige Erlebniskarte schauen – schon kann die Reise beginnen. Pro Erweiterung warten 90 Minuten atemberaubender Bilder und Landschaften auf ihre Entdeckung. Mittels einfachen Anklickens kommen dazu noch kindgerecht aufbereitete Informationen. Durch die einfache Handhabung ist die Bedienung des View-Masters im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht. Die Abenteuer selbst dürften aber nicht nur den Nachwuchs erfreuen – auch ältere Generationen, die zu Kinderzeiten ihren Spaß mit der früheren Version des View-Masters hatten, dürften ihre Freude an den Erlebnissen in der virtuellen Welt haben.



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Computerspiele-Fans freuen sich schon seit Längerem über die vielen Entwicklungen im Bereich der Virtual Reality (VR), mit denen sie Spiele umfassender und wie am eigenen Leib erleben können. Doch nicht nur die Gaming-Community, auch ganz normale Menschen können von der virtuellen Realität profitieren, wie der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung in seiner neuen Kampagne #BeFearless beweist. Mit Hilfe moderner VR-Technologie werden in diesem wissenschaftlich-technischen Experiment Ängste konfrontiert und therapiert.

Die #BeFearless-Initiative

Im Rahmen von #BeFearless betreten sechs mutige Probanden in einem von Experten entwickelten Programm virtuelle Umgebungen zur Therapie ihrer Ängste. Mit am Start sind die VR-Brille Samsung Gear VR, die zusammen mit den VR-Spezialisten von Oculus entwickelt wurde, einer eigens für das Training entwickelte App sowie ein Samsung-Smartphone. Zwei Wochen lang trainieren die Teilnehmer damit die Überwindung von Höhenangst und das Sprechen vor Gruppen. Dabei teilen sie ihre Erfahrungen unter dem Kampagnen-Hashtag auf sozialen Netzwerken, womit sie nicht nur Andere dazu animieren, sich ebenfalls ihren Ängsten zu stellen, sondern erhöhen auch das öffentliche Bewusstsein für Angsstörungen. Zum Abschluss der Kampagne werden sich die Probanden mit dem furchtlosen Highrunner Jason Paul in Dubai ihren Ängsten dann im echten Leben die Stirn bieten und ihre bisherigen Grenzen überschreiten.

Virtuelle Realität zur Angsttherapie

Ob Höhenangst, eine soziale Phobie oder die scheinbar banale Angst vor Spinnen – tausende Deutsche leiden unter Angststörungen, die verschieden stark ausgeprägt sind und teilweise den Alltag erheblich einschränken. Seit jeher glauben Psychologen an die Wirkung von Konfrontation als Angsttherapie und haben bereits vor Jahren Virtual Reality als wirksame Therapieform entdeckt. Die Betroffenen befinden sich dank der VR-Brille in einer virtuellen Wirklichkeit, die am Computer generiert wurde und trotzdem absolut echt wirkt. Dort können sie ihre Ängste konfrontieren, ohne Konsequenzen bei Versagen zu befürchten. Bei Erfolgen hingegen wird die Angst, die ein rein psychisches Phänomen ist, abgebaut und wegtrainiert. Samsung möchte unter dem Motto „Launching People“ seine Produkte dazu einsetzen, Menschen ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen. Mit #BeFearless kommt nun die Virtuelle Realität für ein angstfreies Leben hinzu.

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Der neue Audi A4 Avant beeindruckt äußerlich durch eine souveräne Linienführung mit sportlich-elegantem Ausdruck. Den Innenraum kennzeichnet mit Audi connect und Audi virtual cockpit innovative Kommunikationstechnik. Dabei werden Information, Kommunikation und Unterhaltung zum eindrucksvollen Erlebnis. Moderne Sicherheits-Features und ebenso kraftvolle wie sparsame Motoren gewährleisten eine sichere, umweltfreundliche Mobilität. Eine intelligente Raumaufteilung sorgt für großzügigen Platz für die Insassen und bietet eine beachtliche Ladekapazität.

Funktionaler Luxus und stressfreies Fahrvergnügen

Das optional erhältliche Audi virtual cockpit präsentiert sich als multifunktionales Medium mit einem 12,3-Zoll-HD-Farbdisplay. Das Anzeige-Element zeigt auf zwei wechselbaren Modi die ausgewählten Informationen. Über die im Lenkrad des A4 Avant integrierte Bedienfunktion kann zwischen den Menüs der Audioanlage und des Bordcomputers sowie der Navigation und des Telefons gewählt werden. Dabei wird die jeweilige Menüwahl auch durch einen Farbwechsel im Display deutlich. Tacho und Drehzahlmesser sind im Infotainment-Modus als übersichtliche Rundelemente dargestellt. Hochmoderne Assistenzsysteme wie die Pausenempfehlung, die den Fahrer bei Unaufmerksamkeiten warnt, unterstützen die Fahrsicherheit wirkungsvoll.

Über Audi connect und eine Simkarte ist das Fahrzeug mit dem mobilen Internet verbunden, wodurch eine Vielzahl unterschiedlicher Informationen wie zum Beispiel aktuelle Verkehrsinformationen oder Wetterberichte online abgerufen werden können. Eine zuverlässige und transparente Navigation zum Fahrziel und zweckmäßige Ansichten über Google Street View dienen nicht zuletzt dem Ziel der Verkehrssicherheit. Auch Entertainment für Fahrer und Mitfahrer liefert Audi connect, beispielsweise durch Zugriff auf verschiedene Musikstreaming-Dienste oder die neuesten Social-Media-Posts. Daneben dient Audi connect als mobiler Hotspot für die mobilen Endgeräte der Insassen. Dieser kommunikative Mehrwert wirkt sich in jeder Hinsicht positiv auf die Fahrqualität aus.

Welche weiteren modernen Features der neue Audi A4 Avant bietet, erfahren Sie auf den Social-Media-Seiten von Audi:

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